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Fall Burak: Tatverdächtiger führt Polizei zu seiner Waffe ++ Bahnunfall: Mann in Fernbahntunnel von Zug erfasst ++ Taschendiebstahl: Verdächtiger schlägt Polizist nieder und flieht

Tatverdächtiger führt Polizei zu seiner Waffe

Im April 2012 wurde Burak B. von einem Unbekannten in Neukölln erschossen. Der „Bild“-Zeitung zufolge hat die Polizei jetzt eine heiße Spur. Sebastian P., der im Oktober 2012 auf eine Gruppe junger Leute in Schöneberg geschossen hat und festgenommen wurde, hat die Ermittler zum Versteck seiner Waffe geführt. Die Polizei prüft nun, ob es sich auch um die Tatwaffe im Fall Burak handelt.

Mann in Fernbahntunnel von Zug erfasst

Tödliche Verletzungen hat ein 25-Jähriger in Moabit erlitten, der zu Fuß im Bahntunnel zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz unterwegs war. Der offenbar Betrunkene lief laut Polizei am Sonntagmorgen auf den Gleisen und wurde um 7.05 Uhr von einem Regionalzug erfasst. Der Lokführer hatte eine sofortige Gefahrenbremsung ausgelöst, doch das Unglück war nicht mehr zu vermeiden. Der 25-Jährige starb noch an der Unfallstelle.

Verdächtiger schlägt Polizist nieder und flieht

Zivilbeamte haben im U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg zwei 26 und 40 Jahre alte Taschendiebe festgenommen. Sie waren Sonnabend bei dem Versuch, Passanten zu bestehlen, beobachtet worden. Ein Komplize des Duos wehrte sich mit Tritten gegen seine Festnahme und verletzte einen der Beamten. Der Tatverdächtige konnte fliehen, der Polizist musste seinen Dienst beenden.