BerlinRadar: Mitte

1000 protestieren gegen Finanzpolitik

Gegen die Finanz- und Wirtschaftspolitik der westlichen Welt sind am Sonnabend nach Veranstalterangaben rund 3000 Menschen in Berlin auf die Straße gegangen.

Die Polizei zählte bei dem friedlichen Aufzug durch Mitte etwa 1000 Teilnehmer, wie ein Sprecher sagte. Initiiert worden war der Aufzug von einem Bündnis aus rund 30 Organisationen, Parteien und Gewerkschaften. Die Demonstration stand unter dem Motto "Die Krise heißt Kapitalismus" und zog vom Roten Rathaus zur Dorotheenstraße.

Zwischenfälle gab es nach Angaben eines Polizeisprechers nicht. Insgesamt waren bei dieser und weiteren kleineren Demonstrationen 500 Polizeibeamte im Einsatz.

( dapd )