Gorilla Effis erste Nacht in Leipzig verläuft ruhig

Berliner Gorilla-Fans können beruhigt sein - so wie es aussieht, fühlt sich Effi im Zoo von Leipzig sehr wohl.

Berliner Gorilla-Fans können beruhigt sein - so wie es aussieht, fühlt sich Effi im Zoo von Leipzig sehr wohl. "Ich hatte einen super Eindruck von ihr. Sie war am Morgen ganz ruhig, hat auch normal gefressen", sagte gestern Tierpfleger Christian Aust, der Effi nach Sachsen begleitet hat. Am Mittwoch hatte die 13jährige Gorilla-Dame den Berliner Zoo verlassen. In "Pongoland" soll sie nun in zwei bis drei Wochen mit ihrer neuen Familiengruppe zusammengebracht werden und lernen, wie sich eine Gorilla-Mutter richtig verhält. Noch befindet sie sich in Quarantäne. Dort soll in nächster Zeit auch ein Schwangerschaftstest gemacht werden, schließlich sind alle gespannt, ob sie demnächst vielleicht Ivos Nachwuchs austrägt. Der machte gestern in Berlin jedoch nicht den Eindruck, als würde er seine vermeintliche Favoritin vermissen. "Ivo ist total ruhig, das ist fast schon ein wenig traurig, daß er Effi so wenig vermißt", sagte Affenhaus-Chef Reimon Opitz. "Dafür dreht Djambala jetzt richtig auf und versucht nach Mpenzi den zweiten Rang einzunehmen." Christian Aust nutzte den gestrigen Tag, um sich mit seinem Leipziger Kollegen Daniel Geissler auszutauschen. "Effi wird relativ schnell versuchen, Silberrücken Gorgo um den Finger zu wickeln."

alma