+++ Live-Ticker Libyen +++

US-amerikanisches Kampflugzeug in Libyen abgestürzt

Eine F15 der US-Luftwaffe ist offenbar über Rebellengebiet abgestürzt. Aufständische hätten den Piloten gerettet, hieß es. Erfahren Sie mehr im Live-Ticker.

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Die USA wollen die Führung des Libyen-Einsatzes abgeben. Unklar ist, wer dann die Führung übernehmen soll. Die NATO ist sich darüber nicht einig.

Video: Reuters
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11.16 Uhr : Die Zahl der Toten in der Rebellenstadt Misrata infolge der Kämpfe am Montag ist einem Bewohner zufolge auf 40 angestiegen.

11.02 Uhr : Im libyschen Rebellengebiet ist einem Medienbericht zufolge ein US-Kampfjet vom Typ F-15 abgestürzt. Ursache sei offenbar ein technischer Defekt gewesen, berichtet der „Daily Telegraph“ auf seiner Website unter Berufung auf einen Korrespondenten vor Ort. Der Pilot sei von Rebellen gerettet worden.

10.43 Uhr : Die von Rebellen gehaltene Stadt Misrata wird einem Bewohner zufolge von Panzern beschossen.

10.15 Uhr : Gaddafi-loyale Truppen versuchen nach einem Bericht des Fernsehsenders al-Dschasira die Stadt Sintan einzunehmen. Sie setzen demnach schwere Waffen ein.

05.01 Uhr : In der dritten Nacht in Folge haben die alliierten Truppen zur Durchsetzung der UN-Resolution gegen das Regime von Gaddafi Ziele in Libyen angegriffen. Der arabische Sender al-Dschasira berichtete von Attacken auf Marine-Einrichtungen in Tripolis. Auch Luftabwehrstellungen der Gaddafi- Truppen bei der Rebellen-Hochburg Bengasi seien beschossen worden; ebenso Flughäfen in Sirte und Sebha.

00.05 Uhr: Die westliche Militärallianz nimmt im Rahmen ihrer Angriffe in Libyen nach Angaben der dortigen Regierung auch die Wüstenstadt Sabha, eine Hochburg von Machthaber Muammar al-Gaddafi, ins Visier. Sabha werde „bedroht“, bombardiert worden sei die Stadt aber nicht, sagt Regierungssprecher Mussa Ibrahim.

23.53 Uhr: Die Allianz zerstört mit Luftschlägen zwei Radaranlagen der Regierung östlich der Rebellenhochburg Bengasi.

23.50 Uhr: Mindestens zwei Aufständische sterben bei den Kämpfen um die westlibysche Stadt Az-Zintan. Auch Gaddafis Truppen erleiden mehrere Todesopfer.

22.50 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat lehnt den Antrag Libyens auf eine Dringlichkeitssitzung wegen des Vorgehens der internationalen Militärallianz gegen Machthaber Muammar al-Gaddafi anscheinend ab. Der libysche Außenminister Mussa Kussa hat den Truppen in einem Schreiben an das Gremium in New York „militärische Aggression“ vorgeworfen. Frankreich und die USA bombardierten zivile Ziele, der Einsatz müsse daher sofort beendet werden.

22.45 Uhr: Einwohner von Az-Zintan sagen, Gaddafis Truppen bombardierten die Stadt heftig. "Mehrere Häuser und ein Minarett sind zerstört worden", sagt ein Augenzeuge telefonisch. Frauen und Kinder seien in die nahegelegenen Höhlen in den Wäldern geflüchtet.

22.33 Uhr: Die internationalen Truppen wollen die Durchsetzung des Flugverbots in Libyen nach Angaben der US-Streitkräfte bald bis auf die Hauptstadt Tripolis ausweiten. Der US-Kommandeur für Afrika, General Carter Ham, sagt, er gehe davon aus, „dass sich die Flugverbotszone bald bis Brega, Misrata und dann Tripolis erstreckt“. Die Zone werde dann „etwa 1000 Kilometer“ abdecken.

21.23 Uhr: Der Fernsehsender al-Arabiya berichtet, die westlibysche Stadt Misrata sei nun vollständig unter Kontrolle der Truppen Gaddafis. Zuvor hat es Berichte gegeben, denen zufolge Gaddafis Truppen Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt haben.

21.08 Uhr: Wegen der Luftangriffe auf Libyen tritt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einer Sondersitzung zusammen.

20.29 Uhr: Ausländische Truppen fliegen nach Angaben des libyschen Fernsehens neue Luftangriffe auf die Hauptstadt Tripolis. In der Stadt ist nach Einbruch der Dunkelheit das Feuer von Flugabwehrgeschützen zu hören. Damit beginnt die dritte Nacht alliierter Luftangriffe gegen Libyen.

20.13 Uhr: Reuters-Reporter berichten von einer Explosion in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Daraufhin hätte es Luftabwehr-Feuer gegeben.

19.46 Uhr: US-Präsident Barack Obama sagt in Washington, die USA würden die Führung des Libyen-Einsatzes abgeben, sobald die libysche Luftabwehr ausgeschaltet sei.

19.24 Uhr: Die USA werden ihre Beteiligung am Militäreinsatz in Libyen bald reduzieren, so Verteidigungsminister Robert Gates.

19.06 Uhr: Zu Angriffen auf libysche Ziele starten US-Kampfjets nach einem Zeitungsbericht auch von Rheinland-Pfalz aus. An der Operation „Odyssey Dawn“ zur Durchsetzung des Flugverbots für die Truppen des Machthabers Muammar al-Gaddafi seien auch F-16-Kampfflugzeuge der Airbase Spangdahlem beteiligt, berichtet die Zeitung „Trierischer Volksfreund“ unter Berufung auf eine Sprecherin der amerikanischen Streitkräfte.

18.48 Uhr: Die libysche Regierung entlässt ihren Botschafter bei den Vereinten Nationen und dessen Stellvertreter. Die Regierung in Tripolis habe mitgeteilt, dass Botschafter Mohammed Schalgham und Vizebotschafter Ibrahim Dabbaschi nicht mehr offiziell für Libyen sprächen, teilt UN-Sprecher Martin Nesirsky mit. Beide Diplomaten haben sich dazu bekannt, die Rebellion gegen Machthaber Gaddafi zu unterstützen.

18.20 Uhr: Rund 200 Menschen demonstrieren vor dem Dienstsitz des britischen Premierministers David Cameron in London gegen das militärische Eingreifen des Westens in Libyen. Sie schwenken die grüne Landesflagge der Führung von Machthaber Muammar al-Gaddafi und rufen „Nieder mit Cameron“, „Nieder mit Sarkozy“ und „Nieder mit Obama“.

17.52 Uhr: Frankreich hat etwa 20 Militärflugzeuge über Libyen im Einsatz, aber noch keine Luftschläge ausgeführt. Der Flugzeugträger Charles de Gaulle sei im Einsatz und bereit, an der Militärintervention in Libyen teilzunehmen, so Armeesprecher Thierry Burkhard.

17.33 Uhr: Großbritannien strebt in Libyen nach den Worten von Premierminister David Cameron keinen Regimewechsel mit militärischen Mitteln an. „Meine Meinung ist: Libyen muss Gaddafi loswerden“, sagt Cameron im Unterhaus. „Aber unsere Aufgabe ist es, die UN-Resolution durchzusetzen. Die Aufgabe des libyschen Volkes ist es, seine Zukunftsoption zu wählen.“

17.11 Uhr: Die USA starten einen weiteren Angriff mit Marschflugkörpern auf Libyen. Zwölf Cruise Missiles seien abgefeuert worden, meldet das Pentagon. Libysche Flugzeuge seien zerstört, der Vormarsch libyscher Truppen auf die Rebellenhochburg Bengasi gestoppt worden.

16.18 Uhr: Die Nato soll auf Wunsch Frankreichs den Libyen-Krieg mit ihren Planungs- und Koordinierungskapazitäten unterstützen. Wenn die USA in einigen Tagen die Führung der Militäreinsätze abgäben, „dann kann die Nato unterstützen“, sagt der französische Außenminister Alain Juppé auf einem EU-Ressortcheftreffen in Brüssel.

16.17 Uhr: Der britische Generalstabschef David Richards schließt einen britischen Militärangriff zur Tötung des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi aus. Gaddafi gehöre „absolut nicht“ zu den Zielen der britischen Streitkräfte, sagt er in London der BBC.

15.46 Uhr: Russlands Präsident Dmitri Medwedjew kritisiert Ministerpräsident Wladimir Putin, der die UN-Resolution mit einem „Aufruf zum Kreuzzug“ verglich: Der Begriff sei in diesem Zusammenhang inakzeptabel. Der Einsatz von Gewalt in Libyen müsse verhältnismäßig sein. Russland werde sich nicht an einer Militärkoalition beteiligen, sei aber bereit, an Friedenseinsätzen in dem Land mitzuwirken.

15.27 Uhr: Vier in Libyen gefangengenommene Journalisten der „New York Times“ sind wieder frei. Die zwei Reporter und zwei Fotografen befänden sich in der Obhut der türkischen Botschaft in Tripolis, teilt der türkische Außenminister Ahmed Davutoglu in Ankara mit.

14.53 Uhr: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) schließt militärischen Schutz für humanitäre Hilfe angesichts der Kampfhandlungen in Libyen nicht aus. „Das ist eins der Dinge, die ich nicht ausschließen möchte, die aber auch natürlich operativ erhebliche Risiken mit sich bringt“, sagt Westerwelle nach Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel.

13.17 Uhr: Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin übt scharfe Kritik an dem Einsatz westlicher Mächte in Libyen: Die UN-Resolution dazu ähnle einem mittelalterlichen Aufruf zum Kreuzzug. Es entwickle sich zu einem Trend in der US-Außenpolitik, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Die Entwicklung in Libyen deute darauf hin, dass Russland seine eigenen Verteidigungsfähigkeiten stärken solle.

13.08 Uhr: Die Europäische Union verhängt weitere Sanktionen gegen Libyen. Die Außenminister der 27 EU-Länder beschlossen offiziell, das Vermögen von elf Vertretern der libyschen Führung sowie neun Wirtschaftseinheiten wie Banken und Unternehmen in der EU einzufrieren. Den Vertretern aus dem Umkreis von Machthaber al-Gaddafi wird zudem die Einreise verweigert.

13.04 Uhr: Die westliche Militärallianz hat den Vormarsch der Gaddafi-Truppen auf die Rebellenhochburg Bengasi gestoppt.

13.00 Uhr: Gaddafis Truppen nehmen erneut in Aschdabija Aufstellung. Am Morgen hatten sich hunderte Rebellen vor Aschdabija versammelt mit dem Ziel, die Stadt zurückzuerobern. Offenbar angespornt durch die über ihnen fliegenden Jagdbomber der internationalen Koalition, näherten sich die Rebellen Aschdabija bis auf eine Entfernung von fünf bis zehn Kilometern.

12.18 Uhr: Der Anführer von al-Qaida in Nordafrika, Abdelmalek Drukdel, warnt die libyschen Rebellen davor, sich zu sehr an die USA anzulehnen. Er erklärte in einer Internet-Botschaft, dieselben Amerikaner, die jetzt Gaddafis Truppen angriffen, hätten in der Vergangenheit ein Auge zugedrückt, als es um die Verbrechen des libyschen Machthabers ging. Nur mit Hilfe der USA habe Gaddafi an der Macht bleiben können.

11.07 Uhr: Ein Sohn von Gaddafi soll nach Berichten von Oppositionellen und arabischen Medien Opfer eines Kamikaze -Piloten geworden sein. Chamies al-Gaddafi sei in einem Krankenhaus in Tripolis an den Folgen schwerer Brandverletzungen gestorben, heißt es in den Berichten. Diese habe er erlitten, als ein Pilot der libyschen Luftwaffe vor einigen Tagen mit seinem Kampfjet absichtlich auf den Stützpunkt Bab al-Asisija stürzte, in dem Gaddafi und seine Familie leben.

10.57 Uhr: Gaddafi-Truppen bringen nach Angaben eines Sprechers der Rebellen Zivilisten in die umkämpfte Stadt Misrata, um sie dort als menschliche Schutzschilde einzusetzen. Bewohnern zufolge ist die Stadt von Gaddafi-Truppen eingekesselt und von der Wasserversorgung abgeschnitten. Im Stadtzentrum halten sich demnach bewaffnete Gaddafi-Truppen in zivil auf.

10.41 Uhr: Katar will mit seiner Luftwaffe an der Militäroperation in Libyen teilnehmen. Das berichteten lokale Medien in dem arabischen Golfemirat. Wie viele Flugzeuge und Piloten das kleine Land schicken will und ob die Vorbereitungen für den Einsatz schon abgeschlossen sind, wurde nicht bekannt.

10.40 Uhr: Ungeachtet neuer Angriffe von Regierungstruppen auf Rebellenstellungen sieht die französische Regierung erste Erfolge der Bombardierungen libyischer Militärziele durch die westliche Allianz. "Die Luftschläge der vergangenen 48 Stunden ermöglichen heute die Feststellung, dass wir Gaddafi bei einem sich abzeichnenden Massaker an Zivilisten gestoppt haben“, sagte Regierungssprecher François Baroin im TV-Sender Canal+.

10.37 Uhr: Der Chef der Arabischen Liga, Amr Mussa, sagt, es gebe wegen der UN-Resolution zu Libyen keinen Konflikt. Sein Staatenbund respektiere den Beschluss des Sicherheitsrats. Die Resolution diene dem Schutz von Zivilisten. "Und darum geht es uns“, sagt er auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Kairo.

10.15 Uhr: Westerwelle will "sehr scharfe Wirtschafts- und Finanzsanktionen“ gegen die libysche Führung. Es könne nicht sein, dass man einerseits militärisch gegen das Regime vorgehe, andererseits aber zusehe, dass noch immer Geld in das System Gaddafi fließe, sagte Westerwelle vor Beginn von Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Er sprach sich dafür aus, libysche Ölunternehmen und ihre Tochterfirmen mit EU-Strafmaßnahmen zu belegen. Auch die Zahl der von EU-Sanktionen belegten Personen müsse erweitert werden. Es sei eine Kernaufgabe der EU, die Finanzströme nach Libyen zu stoppen.

09.41 Uhr: In der zweiten Nacht des Militäreinsatzes der Alliierten in Libyen hat Großbritannien eine Operation mit Rücksicht auf Zivilisten kurzfristig abgebrochen. Ein geplanter Tornado-Einsatz sei gestoppt worden, teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Es habe sich herausgestellt, dass an dem angepeilten Ziel Zivilisten gewesen seien. Von einem britischen U-Boot aus allerdings seien im Rahmen einer zusammen mit den US-Streitkräften durchgeführten Aktion Geschosse gegen die Luft-Verteidigung des libyschen Machthabers Gaddafi abgefeuert worden.

08.25 Uhr: Die französische Regierung erklärt, sie habe keine Informationen über zivile Opfer der Luftangriffe.

06:43 Uhr: Nachdem seine Panzer auf dem Weg nach Bengasi von der französischen Luftwaffe zerstört wurden, will der libysche Staatschef Gaddafi nun Tausende seiner Anhänger dort hinmarschieren lassen. Die staatliche Nachrichtenagentur Jana meldete in der Nacht zum Montag, Gaddafi habe sich mit Mitgliedern eines Volkskomitees getroffen, um diesen „grünen Marsch“ nach Bengasi zu organisieren.

Die „Demonstranten“, zu denen Abgeordnete der verschiedenen Stämme des Landes gehören sollten, würden sich „mit Olivenzweigen in der Hand“ in friedlicher Absicht auf dem Weg in die Stadt im Osten machen, hieß es. Sie würden jedoch von bewaffneten Bürgern begleitet, da die andere Seite ebenfalls bewaffnet sei. Ziel dieser Demonstration sei es, die Pläne der Ausländer zu durchkreuzen, die Libyen zersplittern und ausplündern wollten. Bengasi ist die größte Stadt, die von den Aufständischen kontrolliert wird.

01:57 Uhr: US-Verteidigungsminister Robert Gates spricht sich entschieden gegen einen direkten militärischen Angriff auf Gaddafi aus. Gaddafi mit einem gezielten Militärangriff auszuschalten sei „unklug“, sagte Gates an Bord einer US-Maschine auf dem Weg nach Russland.

Es sei wichtig, sich an das Mandat des UN-Sicherheitsrates zu halten, das den Schutz von Zivilisten vor Angriffen der Regierungstruppen vorsehe, sagte er. „Wenn wir anfangen, zusätzliche Ziele hinzuzufügen, wird das Probleme geben.“

00:04 Uhr: Auch nach mehreren stundenlangen Sitzungen können sich die Botschafter der 28 Nato-Staaten nicht auf ein Mandat für die Überwachung der Flugverbotszone gegen Libyen einigen. „Vor allem die Türkei blockiert“, sagte ein Nato-Diplomat am späten Sonntagabend. Die Türkei, die sich nicht an dem Militäreinsatz beteiligt, habe die zivilen Opfer des Einsatzes beklagt und vor negativen Folgen für das Militärbündnis gewarnt. Zudem wolle Frankreich die Führung des Einsatzes nicht an die Nato abtreten.

23:46 Uhr: In der libyschen Hauptstadt Tripolis ist ein Gebäude der Residenz von Gaddafi bei einem Angriff zerstört worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, handelte es sich um ein Verwaltungsgebäude in dem Komplex. Es wurde demnach von einer Rakete getroffen.

22:52 Uhr: Die USA wollen das Kommando über die Luftangriffe auf Libyen „innerhalb weniger Tage“ abgeben. Wie Verteidigungsminister Robert Gates mitteilte, sollen entweder die Briten oder die Franzosen oder aber die Nato die Leitung der Operation zur Einrichtung einer Flugverbotszone über dem nordafrikanischen Land übernehmen. Während die Amerikaner auch weiterhin eine „militärische Rolle innerhalb der Koalition“ haben würden, solle diese aber nicht „hervorstechend“ sein, sagte Gates. Präsident Barack Obama sei sich „mehr als jeder andere der enormen Belastungen“ der US-Streitkräfte bewusst.

22:48 Uhr: Großbritannien nimmt die erneute Ankündigung einer Waffenruhe von libyscher Seite mit Skepsis auf. Als am Freitag erstmals eine Waffenruhe von der libyschen Führung verkündet worden sei, sei diese wenige Stunden später gebrochen worden, hieß es von der Downing Street. „Wir haben am Freitag gesagt, dass wir Gaddafi nicht an seinen Worten, sondern an seinen Taten messen“, verlautete aus Regierungskreisen. Dies gelte weiterhin. Auf der britischen Airforce-Basis Marham im englischen Norfolk wurden erneut abhebende Kampfjets beobachtet.