Nach dem Friedensplan in Nahost macht US-Präsident Donald Trump auch mit Blick auf die Ukraine Druck: Er möchte sich ein zweites Mal mit Kreml-Herrscher Wladimir Putin treffen – und diesmal in der EU. Nicht nur der Kreml signalisiert Bereitschaft. Auch Ungarns Regierungschef Viktor Orbán rühmt sein Land als Austragungsort. Zunächst aber empfängt der US-Präsident den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Weißen Haus.
Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
Hinter den Kulissen der Politik - meinungsstark, exklusiv, relevant.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Unterdessen stocken die Ermittlungen zum Hergang der Nord-Stream-Sprengung: Nicht nur ein in Italien festgenommener Ukrainer bleibt vorerst im Ausland. Auch ein polnisches Gericht entschied, dass ein zweiter Tatverdächtiger nicht ausgeliefert wird.

Selenskyj wenig begeistert von Idee für Russland-USA-Tunnel
Trump: Zweiertreffen mit Putin – aber in Kontakt mit Selenskyj
Trump lobt das Outfit von Selenskyj: „schön“
Trump: Acht Kriege gelöst – Ukraine wäre der neunte
Trump: „Wir brauchen Tomahawks selbst“
Selenskyj: Waffenruhe im Nahen Osten könnte neuen Schwung für Ukraine-Frieden gebe
Donald Trump: „Werden diesen Krieg beenden“
Zu Beginn des Treffens im Weißen Hauses sagte Trump, es sei ihm eine Ehre, mit einem sehr starken Staatschef zusammenzukommen. Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA hätten es mit ihm durchgemacht.

Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen

Nord-Stream-Sabotage: Ukrainer wird nicht ausgeliefert

Kreml spricht von baldigem Treffen Putins mit Trump

Wadephul begrüßte Trumps Pläne für ein Treffen mit Putin

Medien: Russischer Wehrpflichtiger erschießt Berufssoldaten und begeht Suizid

Orban rühmt Ungarn als Ort für „Friedensgipfel“ Trump-Putin
Selenskyj trifft bei US-Besuch Produzenten von Tomahawk-Marschflugkörpern
fmg mit dpa/afp