Damaskus

Russischer Jet in Syrien abgeschossen

Damaskus. Islamisten gegen Russen, Kurden gegen Türken: Innerhalb eines Tages haben zwei der wichtigsten
internationalen Akteure im Syrien-Krieg empfindliche Verluste erlitten. Mindestens sieben türkische Soldaten wurden bei Kämpfen mit kurdischen Einheiten in Afrin im Nordwesten des Landes getötet. Die türkische Armee geht in Nordsyrien gegen die Kurdenmiliz YPG vor, die Gebiete an der syrisch-türkischen Grenze kontrolliert. In der Nachbarprovinz Idlib schossen islamistische Rebellen erstmals eine russische Maschine vom Typ Suchoi Su-25 ab. Der Pilot wurde getötet. Den Abschuss reklamierten die Rebellen von der al-Qaida-nahen Gruppe Hajat Tahrir al-Scham für sich, die die nordwestsyrische Provinz kon­trollieren.

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