Politik

Zur Person

Herkunft Rainald Grebe wurde 1971 in Frechen bei Köln geboren, wo er auch aufwuchs. Sein Vater war Professor für Buchkunde, seine Mutter Englischlehrerin.

Karriere Nach dem Abitur und dem Zivildienst beschloss er, nach Berlin zu gehen. Von 1993 bis 1997 studierte er Puppenspiel an der Ernst-Busch-Schauspielschule, bevor er 2000 für vier Jahre als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur nach Jena ging. Seitdem ist Grebe als Autor, Kabarettist, Liedermacher und Dramaturg tätig. Es entstanden etwa die Varietéshow „Immer wieder Sonntags“, Auftritte im „Quatsch Comedy Club“ in Hamburg und Arbeiten mit der Berliner Kapelle der Versöhnung. Mit seiner Freundin und dem gemeinsamen Kind lebt er in Berlin, im Osten der Stadt und pendelt, wenn Zeit ist, in die Uckermark, wo er seit fünf Jahren ein Domizil hat.

„Fontane.200“ heißt seine aktuelle Inszenierung an der Schaubühne, die am heutigen Sonntag Premiere feiert und noch bis zum 25. Februar zu sehen ist.

Preise Grebe wurde unter anderem mit dem Prix Pantheon 2003 sowie mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2006 und 2011 und dem Deutschen Kabarettpreis 2012 ausgezeichnet.

Der Spaziergang beschränkte sich diesmal auf eine kleine Schlenderei vor der Schaubühne am Lehniner Platz. .

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