GroKo-Sondierungen

SPD-Präsidiumsmitglied Uekermann lehnt große Koalition ab

Union und SPD haben sich auf ein Sondierungspapier geeinigt. SPD-Präsidiumsmitglied Uekermann lehnt eine große Koalition dennoch ab.

GroKo-Einigung: Wer gewonnen und wer verloren hat

GroKo-Durchbruch: Union und SPD sind sich einig. Doch wer ist der Verlierer der Verhandlungen und wer hat gewonnen? Eine Videoanalyse von Johanna Rüdiger.
Fr, 12.01.2018, 18.33 Uhr

GroKo-Einigung: Wer gewonnen und wer verloren hat

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SPD-Präsidiumsmitglied Johanna Uekermann hat das Sondierungsergebnis mit der Union abgelehnt und sich gegen eine Neuauflage der großen Koalition ausgesprochen. "Trotz einiger SPD-Erfolge überzeugt mich das Sondierungsergebnis nicht. CDU und CSU blockieren die Weichenstellung in zentralen Zukunftsfragen und einen Politikwechsel für mehr Gerechtigkeit", sagte Uekermann unserer Redaktion.

Die Union bestehe selbst nach harten Verhandlungen auf ein Weiter-so in den zentralen Fragen. "Eine Fortsetzung der alten großen Koalition kann es aber nicht geben, dass haben die Bürgerinnen und Bürger am Wahltag deutlich gemacht." (fmg)

GroKo-Gespräche: Das bedeutet die Einigung für Deutschland

Nach fast 24-stündigen Sondierungen haben sich die Chefs von CDU, CSU und SPD auf eine Fortsetzung der großen Koalition verständigt. Eine Einschätzung von Jörg Quoos, Chefredakteur der Funke Zentralredaktion in Berlin.
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