Politik

„Die Glaubwürdigkeit der Polizei ist einfach zu wichtig“

Zum Artikel: „Berlins Polizeispitze
unter Druck“, vom 8. November

Das Thema einer möglichen Unterwanderung der Polizei wird weiter aktuell bleiben. Denn der Zustand und die Glaubwürdigkeit der Polizei sind einfach zu wichtig – für eine Demokratie und für die Bevölkerung. Darum ist dieses Thema so brisant. Verliert die Polizei an Vertrauen, verliert auch die Demokratie. Hier geht es um eine Säule für unser Zusammenleben, die nicht beschädigt werden darf. Wie ist es dann nur möglich, dass Migranten, die offensichtlich die Eignung zum Polizisten nicht haben, eingestellt werden? Es ist die Vorstellung der Politik, der Bevölkerung vorzugaukeln, dass Integration funktioniert und gelungen ist. Und das in jedem Bereich. Sie sagen, die Polizei soll die Bevölkerung abbilden. Dies kann aber nur dann richtig sein, wenn die Integration in unsere Gesellschaft im wesentlichen als gelungen bezeichnet werden kann. Erst dann kann ein Migrantenanteil als unproblematisch angesehen werden. Dass dem nicht so ist, dafür gibt es viel Belege. Vor diesem Hintergrund Migranten in großer Zahl in den Polizeidienst zu integrieren, ist unverantwortlich und brandgefährlich.

Peter Reimann, Prenzlauer Berg

Berlin kann Skandale! Nun also die Polizei. Aber eines steht doch schon fest: Frau Koppers und Herr Kandt müssen Verantwortung übernehmen, aber nicht in Form von Briefen und anderen Statements. Nein – es gibt nur eine Konsequenz: Rücktritt. Und natürlich wird Frau Koppers auch nicht Generalstaatsanwältin. Den Weg des Rücktritts mussten schon viele andere beschreiten und da waren die Gründe manchmal sogar weniger gravierend.

Monika Fritsch, per E-Mail

Sicher gibt es sachliche Kritikpunkte an der Arbeit der Polizeiführung. Wenn aber ausgerechnet die Politik nun daran Anstoß nimmt, muss man sich doch sehr wundern. Sind es doch die Politiker im Verbund mit der Medienlandschaft, die seit Jahren jede Kritik am Verhalten von Zuwanderern verhindern und ein sachliches Abstellen von Fehlentwicklungen unmöglich machen. Wer es trotzdem wagt, wird als Ausländerfeind, Rassist oder Nazi diffamiert und muss mit beruflichen Konsequenzen rechnen. Kein Wunder, dass es nur anonyme Vorwürfe an der Berliner Polizeiakademie gibt.

Rolf Lehmann, per E-Mail

Dass arabische Clans versuchen, auch öffentliche Behörden und Ämter zu unterwandern, verwundert nicht. Es ist die logische Folge einer Kuschelpolitik gegenüber Bürgern mit Migrationshintergrund. Es macht wütend, dass Steuervergehen arbeitender Bürger mit aller Härte verfolgt werden, während solche Menschen schalten und walten können, wie sie wollen. Diese arabischen Kriminellen lachen über unsere Justiz.

Dirk Heilbronner, per E-Mail

Es wird verschleiert, vertuscht und gemauert

Zum Artikel: „Kandt in
Bedrängnis“, vom 9. November

Der Innensenator, oberster Dienstherr der Berliner Polizei, hätte auf jeden Fall eine externe Prüfung in Auftrag geben müssen. Bei einer internen Prüfung kann nichts herauskommen. Zumal wenn Frau Koppers am Mikrofon erklärt, dass es an allen Ausbildungsschulen in Deutschland undisziplinierte Auszubildende gibt. Das ist starker Tobak, dass andere Polizeischulen mit Berlin auf einen Nenner gebracht werden. Das hieße, dort wird die Polizei auch von kriminellen Clans unterwandert. Da weiß man gleich, was nun weiter passieren wird. Es wird verschleiert, vertuscht und gemauert. Die Missstände werden nicht behoben. Wenn man in die Zukunft blickt, bekommt man Angst, wie die Polizei in einigen Jahren besetzt ist und was den Bürger dann erwartet.

Monika Bohm, per E-Mail

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