Politik

„Die Rechnung sollte definitiv an die Verursacher gehen“

Zum Artikel: „Jugendliche lösen
Großeinsätze aus“, vom 18. Oktober

Die Rechnung sollte definitiv an die Verursacher gehen. Aber vermutlich wird das Ganze nur wieder verharmlost, und die Kosten für den Einsatz muss der Steuerzahler tragen.

Kerstin Denecke, via Facebook

Unglaublich! Da hoffe ich nur, dass diese Mädchen zumindest einen Teil der Rechnung für den Großeinsatz bekommen. Dennoch finde ich, dass die Polizei richtig gehandelt hat. Lieber so, als wäre es eine echte Drohung gewesen und die Polizei hätte nicht reagiert.

Annelina S. de Castilla, via Facebook

Beschämend, wie mit Tieren umgegangen wird

Zum Artikel: „Gericht stoppt neue Schweinemastanlage“, vom 17. Oktober

Beschämend, wie mit Tieren umgegangen wird. Der niederländische Investor bekommt in seinem Land nicht die Genehmigung. Aber in Deutschland ist die Quälerei erlaubt.

Birgit Kant, via Facebook

Die Genehmigung für diese Anlage sollte bitte auch in der Revision verweigert werden. Denn die Umweltbelastung ist sehr hoch, die Tierhaltung ist nicht artgerecht und die Anzahl der Arbeitsplätze ist nur gering.

Hans-Joachim Larson, via Facebook

Es war ein sehremotionaler Moment

Zum Artikel: „Air-Berlin-Pilot dreht eine Abschiedsrunde“, vom 18. Oktober

Als der Jumbo am 15. Juli 2014 unsere Fußballweltmeister im genehmigten Überflug mit wackelnden Tragflächen

über das Brandenburger Tor flog, brachen Tausende Menschen in Begeisterung aus. Es war ein sehr emotionaler Moment. Ein genauso emotionaler Moment war es, als der letze Air-Berlin-Langstreckenflug von Miami nach Düsseldorf einen von der Flugsicherung genehmigten Überflug machte. Als ehemaliger Fluglotse weiß ich, dass dieses Manöver absolut sicher war. Der letzte Flug der AB 7001 muss für die Besatzung ein besonderes Ereignis gewesen sein. Aber was für ein Aufruhr darum, sogar das Luftfahrtbundesamt wurde eingeschaltet – ein „Affentheater“. Bei den Untersuchungen wird nichts herauskommen. Ich wünsche mir, dass beim allerletzten Flug einer Air-Berlin-Maschine von München nach Berlin am 27. Oktober auch ein Überflug genehmigt wird. Auch dieser letzte Flug wird vielen (Air-)Berlinern in Erinnerung bleiben.

Klaus Geschwandner, Tegel

Das Problem wird nicht inden Griff zu bekommen sein

Zum Artikel: „Drogen, Dreck und
Großfamilien“, vom 17. Oktober

So lange der Berliner Senat keine „Null-Toleranz-Politik“ einführt, sondern in allen Bereichen den Kuschelkurs fortsetzt, wird das Problem nicht in den Griff zu bekommen sein.

Harold Treysse, via Facebook

Nie wird genug Wohnraum die Nachfrage befriedigen können

Zum Artikel: „Berlins Außenbezirke boomen“, vom 15. Oktober

Seit einigen Jahren wird lediglich einseitig diagnostiziert, dass die Berliner Bevölkerungszahl stetig wächst und möglichst schnell und überall in der Stadt viele neue Wohnungen geschaffen werden müssen. Dabei wird leider übersehen, dass Angebot und Nachfrage nach Wohnraum sich wie zwei miteinander kommunizierende Röhren verhalten. Das bedeutet: Nie wird genug Wohnraum die Nachfrage befriedigen können. Und spätestens wenn – bildlich gesehen – selbst der Grunewald zugebaut sein sollte, müssten wir einsehen, dass auch in Berlin die Bevölkerungsdichte Grenzen hat. Es geht nicht nur um Wachstum, Wohlstand oder Reichtum.

Sven Hanelt, Karow

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