Verfahren

Streit um „Trump University“ endet mit Millionenvergleich

Donald Trump, nächster US-Präsident, wird 25 Millionen Dollar zahlen, um ein Verfahren um zweifelhafte Geschäftspraktiken zu vermeiden.

Die „Trump University“ warb damit, Studenten zu erfolgreichen Immobilienprofis auszubilden. Es handelte sich aber nicht um eine echte Universität. Jetzt wird Donald Trump 25 Millionen Dollar zahlen, um einem Verfahren aus dem Weg zu gehen.

Die „Trump University“ warb damit, Studenten zu erfolgreichen Immobilienprofis auszubilden. Es handelte sich aber nicht um eine echte Universität. Jetzt wird Donald Trump 25 Millionen Dollar zahlen, um einem Verfahren aus dem Weg zu gehen.

Foto: Michael Reynolds / dpa

New York.  Der künftige US-Präsident Donald Trump hat einen Rechtsstreit um dubiose Geschäftspraktiken seiner „Trump University“ mit einem Millionenvergleich beigelegt. Er erklärte sich zu einer Zahlung von 25 Millionen US-Dollar im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung bereit, wie der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman am Freitag mitteilte.

Trump wurde in Sammelklagen und einem von Schneiderman angestrengten Verfahren beschuldigt, tausende Studenten mit falschen Versprechen geprellt und um 40 Millionen Dollar gebracht zu haben. Trump selbst habe daran fünf Millionen Dollar verdient, so der Vorwurf Schneidermans.

Die „Trump University“ warb damit, Studenten zu erfolgreichen Immobilienprofis und Geschäftsleuten auszubilden. Es handelte sich aber nicht um eine echte Universität mit anerkannten Abschlüssen, weshalb der Name geändert werden musste. (dpa)

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