Politik

„Die Charlottenburger sind für den Erhalt des ICC“

| Lesedauer: 3 Minuten
Katrin Lange

Zum Artikel: „Keine Zukunft für das ICC“ vom 2. November

Das ICC passt in diese Zeit. Technisch verschlissen ist es eventuell durch den Umstand des ewigen Leerstandes und die anschließende Nutzung durch Flüchtlinge. Unser Senat hat es schon unter Klaus Wowereit vergammeln lassen, und so soll es jetzt weitergehen. Der Steuerzahler wird es schon richten.

Wolf-Dietrich Braun, Gatow

Solange Politiker und Manager vorsätzlich und ungestraft Werte vernichten dürfen, wird sich an der Vernichtung von Werten nichts ändern. Dies muss auch rückwirkend geändert werden. Die Charlottenburger sind für den Erhalt des ICC, da es wichtig ist. Und wer hat das Segel so niedrig befohlen auf dem KapHag-Haus? Geht mehr Verachtung in der Architektur?

Wolfgang Trantow, per E-Mail

Trotz vieler Feiertage sind die Bayern in der Bildung vorn

Zum Artikel: „Bayern haben deutschlandweit die meisten Feiertage“
vom 1. November

Obwohl die Bayern die meisten Feiertage in Deutschland haben, liegen deren Schüler und Schülerinnen im Bildungsranking weit vorn. Der Abstand zum Bildungsstand in Berlin wäre also noch viel größer, wenn die Bayern auf den einen oder anderen Feiertag verzichten würden. Was also wird in Berlin falsch gemacht? Offenbar sollte man die Bildung nicht der SPD und schon gar nicht

Frau Scheeres überlassen.

Peter Knief, per E-Mail

In Kleinkleckersdorf reichen fünf Parkplätze, nicht in Berlin

Zum Artikel: „Der Bahnhof der Zukunft“ vom 31. Oktober

Bei aller wunderbaren Zukunftsmusik sollte man das Heute nicht vergessen. Ich bringe ab und zu jemanden zur Bahn. Am bequemsten für mich ist da der Parkplatz westlich. Der gesamte Platz ist an sich riesig, aber für den normalen Zubringer wie mich stehen ganze fünf Plätze zur Verfügung! Es ist unvorstellbar, was sich da manchmal abspielt. In Kleinkleckersdorf reichen vielleicht fünf Plätze, für den Bahnhof der Zukunft ist es einfach unwürdig. Da sind zwar direkt die Parkpaletten, bringen Sie aber mal von da oben jemanden zu einem ICE. Bei den wunderbar geplanten direkten Zugängen von der Parkpalette zu den Bahnsteigen muss man für Behinderte unzumutbare Treppen gehen, denn die zwar vorhandenen Schächte wurden nicht mit Fahrstühlen ausgestattet. Berlin bleibt sich immer wieder treu: Kleinkleckersdorf.

Hartmut Enke, per E-Mail

Bundestrainer ist allesandere als ein Knochenjob

Zum Artikel: „Löw bleibt bis 2020: Kopf und Herz sagen Ja“ vom 1. November

Es ist schon fantastisch, in welcher Weise der Bundestrainer seine Motive

für eine Vertragsverlängerung glorifiziert: Der Mann hat einen Job, der fantastisch bezahlt wird und dabei alles andere als ein Knochenjob ist. Er ist unter optimalen Bedingungen und Voraussetzungen erfolgreich und populär und weiß genau, dass es für ihn keine andere Tätigkeit gibt, die ihm auch nur annähernd diese Palette von Vorzügen, Komfort und Annehmlichkeiten bietet.

Wolf-Rüdiger Heilmann, Schöneberg

Entwurf stammt von einem weltberühmten Architekten

Zum Artikel: „Harsche Kritik an Siegerentwurf für Museum der Moderne“
vom 29. Oktober

Der Siegerentwurf für das Museum der Moderne sieht aus wie eine Baracke und gefällt mir persönlich gar nicht. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, zumal der Entwurf von einem weltberühmten Architekten stammt.

E. Richter, per E-Mail

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