Soziales

Bund spart an der Förderung von Hartz-IV-Beziehern

Hannover.  Der Bund gibt weniger Geld für die Förderung von Arbeitssuchenden aus. Das geht aus einer Auswertung der Bundesregierung für die Haushaltsberatungen hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Die Pro-Kopf-Fördersumme für Weiterqualifizierungsmaßnahmen sank demnach von 2011 bis 2015 auf 741 Euro. Wurden 2011 noch 4,445 Milliarden Euro in Fördermaßnahmen investiert, waren es 2015 nur noch 3,234 Milliarden Euro. Die Grünen-Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer sagte, Arbeitsuchende profitierten zu wenig von der guten Arbeitsmarktlage, auch weil sie immer weniger unterstützt würden.

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