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„Wahlplakate aus der Hölle“ – So absurd kann Wahlkampf sein

Schlechte Wortspiele, plattes Design, hohle Floskeln – Wahlplakate können auf vielen Ebenen scheitern. Das zeigen aktuelle Beispiele.

Wahlplakate bestimmen derzeit das Erscheinungsbild vieler Straßen der Hauptstadt. Am 18. September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.

Wahlplakate bestimmen derzeit das Erscheinungsbild vieler Straßen der Hauptstadt. Am 18. September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.

Foto: Wolfgang Kumm / dpa

Berlin.  Es muss nicht immer eine Lebenslauf-Lüge oder ein erschwindelter Doktortitel sein. Manch eine Politiker-Karriere scheitert schon am Wahlplakat. Schließlich gibt es viele Ebenen, auf denen solch ein Werbeträger scheitern kann: schlechte Wortspiele, dilettantisches Design, platte Floskeln – oder alles zusammen.

Diese Fehlgriffe sind gar nicht so rar, weiß Martin Fuchs. Der Hamburger schreibt in seinem Blog seit vielen Jahren über Politik und Wahlkampf. Und er präsentiert regelmäßig eine Auswahl der „Wahlplakate from Hell“ – Wahlplakate aus der Hölle. Aktuell liefert ihm dafür das Vorspiel auf die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus reichlich Futter. Wir haben einige aktuelle Beispiele zusammengestellt:

(ba)