Freihandelsabkommen

Neue TTIP-Dokumente: Greenpeace sieht Energiewende in Gefahr

Greenpeace hat neue TTIP-Dokumente ins Netz gestellt. Die Umweltschützer befürchten: Das Freihandelsabkommen bedroht die Energiewende.

Greenpeace-Aktivisten haben ein TTIP-Protestbanner an das Metropolis-Haus in Madrid aufgehängt. Es zeigt US-Präsident Barack Obama sowie den Satz „Yes we can stop TTIP“ – „Ja, wir können TTIP aufhalten“. Der Ausspruch ist angelehnt an Obamas Wahlkampf-Slogan „Yes we can“.

Greenpeace-Aktivisten haben ein TTIP-Protestbanner an das Metropolis-Haus in Madrid aufgehängt. Es zeigt US-Präsident Barack Obama sowie den Satz „Yes we can stop TTIP“ – „Ja, wir können TTIP aufhalten“. Der Ausspruch ist angelehnt an Obamas Wahlkampf-Slogan „Yes we can“.

Foto: JAVIER BARBANCHO / REUTERS

Berlin/Brüssel.  Die deutsche Energiewende könnte durch die Verhandlungen der EU mit den USA über das Freihandelsabkommen TTIP nach Einschätzung von Greenpeace ausgebremst werden. Die Umweltorganisation stellte Verhandlungsdokumente zum Bereich Energie ins Internet, über die in der am Montag beginnenden 14. Verhandlungsrunde gesprochen wird. Darin heißt es unter anderem, dass beim Zugang zu Netzen nicht zwischen Energiearten unterschieden werden soll – Greenpeace sieht daher den in Deutschland geltenden Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien in Gefahr.

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Greenpeace veröffentlichte bereits andere Geheimdokumente

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