Terrormiliz

Bericht: US-Luftangriffe töten 250 IS-Kämpfer bei Falludscha

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat die irakische Stadt Falludscha verloren. Bei Luftanschlägen sollen 250 IS-Kämpfer gestorben sein.

Dieses offizielle Foto der US-Navy zeigt ein Kampfflugzeug, das vom Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower startet. Das US-Militär unterstützt die irakische Armee im Kampf gegen die Terrormiliz IS.

Dieses offizielle Foto der US-Navy zeigt ein Kampfflugzeug, das vom Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower startet. Das US-Militär unterstützt die irakische Armee im Kampf gegen die Terrormiliz IS.

Foto: Mc3 Anderson W. Branch / Handout / dpa

Washington.  Bei einer Serie von US-Luftangriffen im Irak sollen einem Medienbericht zufolge mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden sein. Die Extremisten seien Teil eines Konvois gewesen, der am Mittwoch in einem südlichen Außenbezirk der einstigen IS-Hochburg Falludscha bombardiert worden sei, berichtete der US-Sender Fox News unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle innerhalb des amerikanischen Militärs.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte der irakischen Regierung erst am Montag zur Rückeroberung Falludschas gratuliert, die einen Meilenstein im Kampf gegen den IS markiere. Mit Unterstützung des US-Militärs hatte die irakische Armee die Stadt nach eigenen Angaben am Wochenende vollständig eingenommen. Der IS verlor damit eine seiner zwei wichtigsten Hochburgen im Irak. (dpa)