Moskau

Putin plant Reaktion auf „aggressive“ NatoPutin plant Reaktion auf „aggressive“ NatoPutin plant Reaktion auf „aggressive“ NatoPutin plant Reaktion auf „aggressive“ Nato

Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin hat wegen „aggressiven Verhaltens“ der Nato in der Nähe der Grenze Konsequenzen angekündigt. Als Antwort müsse Russland seine Kampfbereitschaft ausbauen, sagte Putin am Mittwoch im Parlament. Der Westen sei nicht bereit, ein gemeinschaftliches Sicherheitssystem aufzubauen. „Im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Handlungen in der Nähe unserer Grenzen“, sagte Putin. „Unter diesen Bedingungen sind wir verpflichtet, der Stärkung der Kampfbereitschaft unseres Landes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.“ Russland dagegen habe wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog gezeigt.

Die Nato will ihre Militärpräsenz in ihren osteuropäischen Mitgliedstaaten verstärken und reagiert damit auf die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland im Jahr 2014. Insgesamt sollen ab kommendem Jahr 4000 Soldaten in die drei baltischen Staaten und nach Polen geschickt werden. Die baltischen Staaten wären im Kriegsfall nach Meinung des US-Generals Ben Hodges von der Nato allerdings nicht zu halten. „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa der „Zeit“. Der General stimmt der Einschätzung von Militäranalysten zu, nach der russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben könnten. Hodges berichtete zudem von zahlreichen Mängeln, die Nato-Truppen aus 22 Ländern während des jüngsten Großmanövers „Anakonda“ in Polen bei ihrer Zusammenarbeit festgestellt hätten. Eines der Hauptprobleme dabei sei gewesen, dass schweres Gerät nicht schnell genug von West- nach Osteuropa verlegt werden könne.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat wegen „aggressiven Verhaltens“ der Nato in der Nähe der Grenze Konsequenzen angekündigt. Als Antwort müsse Russland seine Kampfbereitschaft ausbauen, sagte Putin am Mittwoch im Parlament. Der Westen sei nicht bereit, ein gemeinschaftliches Sicherheitssystem aufzubauen. „Im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Handlungen in der Nähe unserer Grenzen“, sagte Putin. „Unter diesen Bedingungen sind wir verpflichtet, der Stärkung der Kampfbereitschaft unseres Landes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.“ Russland dagegen habe wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog gezeigt.

Die Nato will ihre Militärpräsenz in ihren osteuropäischen Mitgliedstaaten verstärken und reagiert damit auf die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland im Jahr 2014. Insgesamt sollen ab kommendem Jahr 4000 Soldaten in die drei baltischen Staaten und nach Polen geschickt werden. Die baltischen Staaten wären im Kriegsfall nach Meinung des US-Generals Ben Hodges von der Nato allerdings nicht zu halten. „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa der „Zeit“. Der General stimmt der Einschätzung von Militäranalysten zu, nach der russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben könnten. Hodges berichtete zudem von zahlreichen Mängeln, die Nato-Truppen aus 22 Ländern während des jüngsten Großmanövers „Anakonda“ in Polen bei ihrer Zusammenarbeit festgestellt hätten. Eines der Hauptprobleme dabei sei gewesen, dass schweres Gerät nicht schnell genug von West- nach Osteuropa verlegt werden könne.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat wegen „aggressiven Verhaltens“ der Nato in der Nähe der Grenze Konsequenzen angekündigt. Als Antwort müsse Russland seine Kampfbereitschaft ausbauen, sagte Putin am Mittwoch im Parlament. Der Westen sei nicht bereit, ein gemeinschaftliches Sicherheitssystem aufzubauen. „Im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Handlungen in der Nähe unserer Grenzen“, sagte Putin. „Unter diesen Bedingungen sind wir verpflichtet, der Stärkung der Kampfbereitschaft unseres Landes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.“ Russland dagegen habe wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog gezeigt.

Die Nato will ihre Militärpräsenz in ihren osteuropäischen Mitgliedstaaten verstärken und reagiert damit auf die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland im Jahr 2014. Insgesamt sollen ab kommendem Jahr 4000 Soldaten in die drei baltischen Staaten und nach Polen geschickt werden. Die baltischen Staaten wären im Kriegsfall nach Meinung des US-Generals Ben Hodges von der Nato allerdings nicht zu halten. „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa der „Zeit“. Der General stimmt der Einschätzung von Militäranalysten zu, nach der russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben könnten. Hodges berichtete zudem von zahlreichen Mängeln, die Nato-Truppen aus 22 Ländern während des jüngsten Großmanövers „Anakonda“ in Polen bei ihrer Zusammenarbeit festgestellt hätten. Eines der Hauptprobleme dabei sei gewesen, dass schweres Gerät nicht schnell genug von West- nach Osteuropa verlegt werden könne.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat wegen „aggressiven Verhaltens“ der Nato in der Nähe der Grenze Konsequenzen angekündigt. Als Antwort müsse Russland seine Kampfbereitschaft ausbauen, sagte Putin am Mittwoch im Parlament. Der Westen sei nicht bereit, ein gemeinschaftliches Sicherheitssystem aufzubauen. „Im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Handlungen in der Nähe unserer Grenzen“, sagte Putin. „Unter diesen Bedingungen sind wir verpflichtet, der Stärkung der Kampfbereitschaft unseres Landes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.“ Russland dagegen habe wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog gezeigt.

Die Nato will ihre Militärpräsenz in ihren osteuropäischen Mitgliedstaaten verstärken und reagiert damit auf die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland im Jahr 2014. Insgesamt sollen ab kommendem Jahr 4000 Soldaten in die drei baltischen Staaten und nach Polen geschickt werden. Die baltischen Staaten wären im Kriegsfall nach Meinung des US-Generals Ben Hodges von der Nato allerdings nicht zu halten. „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa der „Zeit“. Der General stimmt der Einschätzung von Militäranalysten zu, nach der russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben könnten. Hodges berichtete zudem von zahlreichen Mängeln, die Nato-Truppen aus 22 Ländern während des jüngsten Großmanövers „Anakonda“ in Polen bei ihrer Zusammenarbeit festgestellt hätten. Eines der Hauptprobleme sei gewesen, dass schweres Gerät nicht schnell genug von West- nach Osteuropa verlegt werden könne.

Am Wochenende hatte eine Äußerung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier für Aufregung gesorgt – und Kritik der Union hervorgerufen. Er hatte vor einem „Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ der Nato gegenüber Russland gewarnt. Er forderte stattdessen mehr Dialog mit Moskau.