Politik

„Entsetzen über Manifestation sinnlosen Hasses“

Der Papst, die Queen und Politiker reagieren auf Anschlag

Steffen Seibert: Der deutsche Regierungssprecher twitterte „Tief erschüttert über den mörderischen Anschlag in Orlando. Wir trauern um die vielen Toten, sind in Gedanken bei den Familien und Verletzten.“

Hillary Clinton bezeichnete die Tat als einen „Akt des Terrors“. Nun müssten die Anstrengungen verdoppelt werden, die USA vor Bedrohungen aus dem In- und Ausland zu schützen, sagte die Ex-Außenministerin, die die Nachfolge von Präsident Barack Obama antreten will.

Donald Trump: Der republikanische Gegenspieler Clintons fragte bei Twitter, wann Präsident Obama „endlich“ von „radikalislamischem Terrorismus“ sprechen würde. „Tut er das nicht, sollte er sofort in Schande zurücktreten“. Er forderte, Amerika müssen hart, smart und wachsam werden.

Elizabeth II.: Die britische Königin twitterte, ihr Mann Philip und sie seien „schockiert“ von den Vorgängen in Orlando.

Papst Franziskus äußerte „Entsetzen und Schmerz über diese Manifestation sinnlosen Hasses“, wie aus einer Mitteilung des Vatikans hervorgeht.

Wladimir Putin: Der russische Präsident sprach von einem „barbarischen Verbrechen“. Russland teile Schmerz und Trauer, betonte der Kremlchef in einem in Moskau veröffentlichten Telegramm an seinen US-Kollegen Barack Obama.

François Hollande: Der französische Präsident schrieb bei Twitter: „Ich verurteile mit Entsetzen das Blutbad mit mindestens 50 Toten in Florida. Ich sicher dem amerikanischen Volk die volle Unterstützung Frankreichs zu.“

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