Politik

„Modularbauten sind ein bewährtes Konzept“

| Lesedauer: 3 Minuten

Zum Artikel: „Senat baut Wohnungen nicht nur für Flüchtlinge“ vom 8. Juni

Tausende Schüler werden in Berlin in „Modularbauten“ unterrichtet – ein bewährtes Konzept, besonders wenn man pleite ist und das Geld für den BER benötigt.

Jürgen Frankenberger, via Facebook

Bevor Menschen auf der Straße wohnen und ihnen hier eine Alternative geboten wird, finde ich die sofort aufkommende Meckerei über Modularbauten blöde. Andersrum würde das Argument lauten: Ihr tut nichts für die Obdachlosen. Über Details darf man sicher streiten.

Heiko Neitzel, via Facebook

Menschen sollten aus anderen Gründen auf die Straße gehen

Zum Artikel: „Vier Wochen
Schland-Sause? Ohne mich“ vom 8. Juni

Im Fernsehen nur Fußball: Grund, wieder mal ein Buch zu lesen. Es sollte mal so eine Masse an Menschen, die jetzt beim Public Viewing und auf der Fanmeile ist, gegen sozialen Abbau, für bezahlbaren Zahnersatz für alle, faire Renten und, und, und auf die Straße gehen.

Karsten Voss, via Facebook

Und gleichzeitig ist es okay, fernzusehen und Fähnchen schwenkend einen Sieg zu feiern.

Chris Cumberdale, via Facebook

Hat man aus den Bausünden der 60er-Jahre nichts gelernt?

Zum Artikel: „Neues Wohnquartier in Tegel“ vom 8. Juni

Geht das nicht besser? Man muss dazu aber die Fläche nicht an eine Baugesellschaft vergeben, sondern die Gesamtfläche parzellieren und an viele mittlere Investoren verkaufen, die dann auf jedem Grundstück individuell bauen. Da- mit hätte man keine Großbaukultur, sondern schnell einen individuellen Charakter. Aber so wie auf dem Foto? Da entstehen doch nur die Gettos, in denen in 20 Jahren keiner mehr wohnen mag. Hat man aus den Bausünden der 60er- bis 80er-Jahre nichts gelernt?

Joachim Schönke, via Facebook

Jede Stadt freut sich über einen innerstädtischen Flughafen, außer Berlin. Schon jetzt wurde bekannt, dass der BER nach Eröffnung bald zu klein sein wird. Und toll: Der größte Teil der Wohnungen, die dann auf dem Tegel-Gelände gebaut werden, ist unerschwinglich für Normalverdiener.

Renate Blaschke, via Facebook

Ohne Tegel leidet der Tourismus. Welcher Geschäftstourist möchte die Strecke von Schönefeld nach Mitte fahren, nachdem er/sie an einem zu kleinen und schlecht geplanten Flughafen Zeit verschwendet hat? Tegel muss bleiben. Vielleicht sollten die Entscheider mal auf die Bevölkerung hören. Tegel als Geschäftsflughafen für innereuropäische Flüge und Schönefeld für Urlaubs- und Langstreckenziele wäre super.

Michael Zemke, via Facebook

Man sollte das Fell des Bären nicht verteilen, solange dieser nicht erlegt ist. TXL wird auch 2020 noch am Netz sein, weil entweder der BER immer noch nicht fertig ist oder Volkes Wille erfolgreich sein wird. Die erste Hürde zum Volksentscheid wurde genommen.

Udo Nitzsche, via Facebook

Andreas Voßkuhle wäre der beste Kandidat

Zum Artikel: „Das Rennen ist eröffnet“ vom 6. Juni

Ich bin für Professor Andreas Voßkuhle, Vorsitzender des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, als Nachfolger von Joachim Gauck. Er ist eine sehr integre Person. Dazu kommt: Er ist der einzige Kandidat, der von allen Parteien mitgetragen werden könnte. Alle anderen sind aus parteipolitischen Gründen zurzeit nicht die richtigen Kandidaten.

Klaus Okrafka, per E-Mail

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