Verschlusssache

Regierung fordert Akten von Altkanzler Schmidt zurück

Laut Medienbericht will die Bundesregierung Akten zurückhaben, die Altkanzler Schmidt einst mit nach Hause genommen hatte. Ein Novum.

Seit Konrad Adenauers Zeiten ist es üblich, dass ranghohe Politiker nach Ende ihrer Amtszeit Akten mit nach Hause nehmen.

Seit Konrad Adenauers Zeiten ist es üblich, dass ranghohe Politiker nach Ende ihrer Amtszeit Akten mit nach Hause nehmen.

Foto: Sebastian Kahnert / dpa

Berlin.  Das Bundeskanzleramt verlangt laut „Spiegel“ die Herausgabe von Akten, die Helmut Schmidt während seiner Kanzlerschaft in sein Hamburger Privathaus mitgenommen hat. Die Originalunterlagen befinden sich dem Bericht zufolge in seinem Privatarchiv, das die Helmut-und-Loki-Schmidt-Stiftung übernommen hat. Der SPD-Politiker war im November gestorben.

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Auch andere Kanzler nahmen Akten mit

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