Postsendung

Entwarnung am Bundeskanzleramt – Kein Sprengstoff gefunden

Von der Polizei am Mittwochmorgen abgesperrt: das Bundeskanzleramt an der Spree in Berlin.

Von der Polizei am Mittwochmorgen abgesperrt: das Bundeskanzleramt an der Spree in Berlin.

Foto: Lukas Schulze / dpa

Das Kanzleramt war wegen des Verdachts auf Sprengstoff in einer Postsendung abgesperrt worden. Nun gab die Polizei eine Entwarnung.

Berlin.  Entwarnung: In dem verdächtigen Paket am Bundeskanzleramt konnte die Bundespolizei keinen Sprengstoff finden. Alle Absperrungen wurden am Mittwoch kurz vor 11 Uhr aufgehoben, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Insgesamt seien fünf Sendungen geöffnet worden. Unklar bleibt jedoch, was sich in der verdächtigen Sendung befunden habe.

Die Hauptzufahrt des Kanzleramtes war wegen des Verdachts auf Sprengstoff in einer Postsendung am Mittwochmorgen abgesperrt worden. Bei einer routinemäßigen Vorab-Überprüfung von eintreffenden Sendungen hatte es Auffälligkeiten gegeben. „Wir untersuchen eine verdächtige Postsendung“, bestätigte ein Sprecher der Bundespolizei. Ein Team von Sprengstoffexperten wurde dafür eingesetzt. (dpa/rtr)

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