Russland

Putin wirft Erdogan Ölgeschäfte mit IS-Miliz vor

Moskau. Die russische Regierung hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner Familie vorgeworfen, von illegalen Ölgeschäften mit der Extremistenmiliz Islamischer Staat zu profitieren. Es gebe Belege dafür, dass sie in die kriminellen Machenschaften verwickelt seien, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Anatoli Antonow. Zudem legte das Ministerium Satellitenaufnahmen vor, die beweisen sollen, dass Tanklastwagen vom IS-Gebiet aus in die Türkei fahren. Erdogan selbst erklärte, niemand habe das Recht, sein Land zu verleumden. Er bekräftigte, sollte es Beweise gegen ihn geben, würde er zurücktreten.

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