Altkanzler

Helmut Schmidt geht es wieder besser

Fünf Tage nach der Entfernung eines Blutgerinnsels kann Altkanzler Helmut Schmidt die Intensivstation verlassen. Seine Ärzte hätten am Montag beschlossen, ihn auf eine Normalstation zu verlegen, hieß es aus dem Krankenhaus. Der 96-Jährige bekomme weiterhin Medikamente zur Blutverdünnung, was einer gewissen Beobachtung bedürfe. Die Verlegung auf eine Normalstation war ursprünglich schon für Samstag geplant gewesen. Schmidt war am Mittwoch operiert worden. Die Ärzte beseitigten einen Gefäßverschluss im rechten Oberschenkel.

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