Industrie

Konzerne wollen sich stärker für Flüchtlinge engagieren

Deutsche Topmanager haben mehr Engagement für Flüchtlinge angekündigt. „Wir können nicht so tun, als ginge es uns nichts an, wenn ertrunkene Kinder an die Küsten des Mittelmeeres gespült werden und verzweifelte Menschen durch Europa ziehen auf der Suche nach einer friedlichen Zukunftsperspektive“, sagte Klaus Engel, Chef des Chemiekonzerns Evonik, dem „Handelsblatt“. Deutsche-Post-Chef Frank Appel forderte, den Flüchtlingen rasch Arbeitsbewilligungen auszustellen, damit Unternehmen das Potenzial nutzen könnten. Daimler will unter den Flüchtlingen nach Arbeitskräften zu suchen.

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