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Bundesratspräsident würdigt Wendepunkt

Zum 50. Jahrestag der Urteilsverkündigung im Auschwitz-Prozess hat Bundesratspräsident Volker Bouffier (CDU) das Gerichtsverfahren als Wendepunkt im Umgang mit der NS-Zeit bezeichnet. „Er markierte das Ende der Verdrängung und den Beginn der offenen Auseinandersetzung mit dem Holocaust in Deutschland“, erklärte Bouffier. Am 19. August 1965 endete der Prozess mit der Verkündung der Urteile und Haftstrafen für 17 der Angeklagten. Bouffier lobte das Engagement des damaligen hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer.

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