Grossbritannien

Cameron will Geldwäsche mit Immobilien stoppen

Großbritanniens Regierung will gegen ausländische Briefkastenfirmen vorgehen, die zur Geldwäsche Luxusimmobilien kaufen. „Es gibt keinen Platz für schmutziges Geld in Großbritannien“, sagte Premierminister David Cameron am Dienstag. Allein in England und Wales gehörten Immobilien im Wert von 122 Milliarden Pfund (172 Milliarden Euro) Firmen mit Sitz in Steuerparadiesen. Cameron forderte mehr Transparenz auch von den britischen Überseeterritorien. Im Herbst wird erstmals der Haus- und Grundbesitz ausländischer Firmen veröffentlicht.

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