Gericht

Anwalt legt Revision im Auschwitz-Prozesses ein

Nach dem Urteil im Lüneburger Auschwitz-Prozess hat ein Nebenklägeranwalt Revision eingelegt. Per Brief habe der Berliner Rechtsanwalt Andreas Schulz Rechtsmittel gegen das Urteil des Landgerichts Lüneburg geltend gemacht. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin. Das Urteil müsste dann vom Bundesgerichtshof geprüft werden. Anwalt Schulz selbst sagte: „Nach unserer Rechtsauffassung hätte eine Verurteilung wegen Mords und nicht nur wegen Beihilfe erfolgen müssen.“