"Super Tuesday"-Protokoll

Krimi in Ohio und Palins Antwort auf die K-Frage

Sechs Siege für Romney, drei Erfolge für Santorum und ein Last-Minute-Swing im Schlüsselstaat Ohio. Aufsehen erregt Palins Stimmabgabe am "Super Tuesday".

Foto: dpa

Ergebnisse der republikanischen Vorwahlen am "Super Tuesday"

In zehn US-Staaten haben die Wähler über den Kandidaten der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl im Herbst abgestimmt. Die Ergebnisse:

Mitt Romney: Ohio, Massachusetts, Idaho, Vermont, Virginia, Alaska

Rick Santorum: Oklahoma, Tennessee, North Dakota

Newt Gingrich: Georgia

Lesen Sie nachfolgend wie spannend die Nacht für Wähler und Kandidaten war!

08.50: Kornblum rechnet mit Romney als Obama-Herausforderer

Der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, rechnet damit, dass Mitt Romney zum republikanischen Herausforderer von US-Präsident Barack Obama wird. Romney werde es aber auch nach dem „Super Tuesday“ noch „sehr schwer haben“, die Republikanische Partei ganz hinter sich zu scharen, sagt Kornblum im Südwestrundfunk.

Die Vorwahlergebnisse aus den zehn Bundesstaaten zeigten, dass die Republikaner „tief zerstritten“ seien und „eigentlich keine klare Ahnung haben, was sie wollen“. „Obama kann eigentlich diesen Prozess nur mit Wohlwollen anschauen“, fügte Kornblum hinzu.

08.39 Uhr: Romney gewinnt auch in Alaska

Mitt Romney gewinnt auch die Vorwahl im Staat Alaska. Damit siegte der Exgouverneur am "Super Tuesday" in insgesamt sechs Staaten, darunter auch im umkämpften „Swing State“ Ohio.

Sein konservativer Herausforderer Rick Santorum punktet in drei Staaten. Auch der frühere Präsident des Repräsentantenhauses Newt Gingrich gewinnt in Georgia eine der zehn Vorwahlen.

07.35 Uhr: Frauen wählen Romney

Seinen knappen Sieg in Ohio verdankt Mitt Romney einer Analyse zufolge den Frauen. Besonders berufstätige Frauen und alleinstehende Frauen hätten in der Vorwahl für Romney gestimmt. Romneys Konkurrent in Ohio, Rick Santorum, gilt als erzkonservativ. Im Mittelpunkt seiner Kampagne stehen Themen wie Abtreibung, Verhütungsmittel und Religion im Alltag.

Nach Angaben es Meinungsforschungsinstituts Momentum Analysis ist er vielen Frauen zu extrem. Unter berufstätigen Frauen hatte Romney demnach einen Vorsprung von acht Prozentpunkten, unter Single-Frauen lag er sogar um 17 Prozentpunkte vor Santorum.

07.19 Uhr: Ron Paul holt in Alaska auf

In Alaska liegt weiter Romney in Führung. Auf Platz zwei steht Santorum mit 29 Prozent der bislang ausgezählten Stimmen. Im Jahr 2008 hat Paul die Vorwahl in Alaska gewonnen - steht mit 24 Prozent aber auch Platz drei.

Sollte er auch in diesem Jahr hier reüssieren, wäre das der erste Sieg des texanischen Kongressabgeordneten am "Super Tuesday".

06.53 Uhr: Erste Zahlen aus Alaska

Auch in Alaska hat jetzt die Auszählung der Stimmen begonnen. Romney führt, aber es ist zu früh für eine Interpretation – bislang wurde weniger als ein Prozent der Stimmen ausgewertet.

06.34 Uhr: Romney zum Sieger in Ohio erklärt

Nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen hat Romney Santorum in Ohio abgehängt. 451.972 Stimmen wurden bislang für Romney gezählt. Mit 439.932 Stimmen für Santorum liegt der zwar nur knapp dahinter. Er wird aber wohl nicht mehr aufholen können.

05.45 Uhr: Nur noch Alaska und Ohio offen

Der Zwischenstand der Vorwahlen in insgesamt zehn Bundesstaaten:

Romney siegt in Idaho, Massachusetts, Virginia und Vermont. Santorum kann in Tennessee, Oklahoma und North Dakota triumphieren. Newt Gingrich kommt auf einen Sieg in Georgia.

Offen ist damit nur noch Ohio, wo Romney und Santorum so dicht beieinander liegen, dass noch kein Sieger feststeht, sowie Alaska.

05.24 Uhr: Nach Sieg in Idaho – 4:3 für Favorit Romney

Romney gewinnt nach Angaben mehrerer amerikanischer TV-Sender mit deutlichem Abstand die Vorwahl im US-Staat Idaho. Es wäre der vierte Erfolg des Ex-Gouverneurs am "Super Tuesday".

05.15 Uhr: Romney baut Vorsprung in Ohio aus

Nachdem er stundenlang knapp hinter Santorum lag, werden in Ohio jetzt immer mehr Stimmen für Romney gezählt. Er liegt jetzt mit einem Prozentpunkt vorn.

05.05 Uhr: Romney überholt Santorum in Ohio

Wende im Kopf-an-Kopf-Rennen in Ohio: Nach Auszählung von 86 Prozent der Stimmen führt Romney. Sein Vorsprung ist jedoch winzig, er bekommt gegenwärtig knapp 3000 Stimmen mehr als Santorum.

04.50 Uhr: Romney könnte in Ohio noch siegen

Der TV-Sender CNN meldet, dass jetzt die Stimmen aus Städten und Vororten in Ohio ausgezählt werden. Dort hat Mitt Romney eine größere Unterstützer-Basis als Rick Santorum. Der frühere Gouverneur von Massachusetts und der konservative ehemalige Senator liegen in dem umkämpften Staat nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen fast gleichauf.

Santorum hat bislang 3000 Stimmen mehr als Romney, das könnte sich durch die Auszählung der letzten Stimmen jedoch ändern.

04:35 Uhr: Dritter Sieg für Rick Santorum

Santorum hat die Vorwahl im US-Staat North Dakota gewonnen. Das meldet die Nachrichtenagentur AP.

Nach Oklahoma und Tennessee ist es sein dritter Sieg. Nach insgesamt sieben Entscheidungen am "Super Tuesday" kommt er nun auf genauso viele Siege wie der führende Exgouverneur Mitt Romney.

04:23 Uhr: Ohio – Santorum knapp vor Romney

Die Vorwahlen in Ohio bleiben besonders spannend. Rick Santorum liefert sich ein erbittertes Rennen mit Mitt Romney. Nach Auszählung von knapp 60 Prozent der Stimmen führt Santorum mit 38 Prozent vor Romney (37).

03:49 Uhr: Romney teilt gegen Obama aus

Romney tritt vor seine Unterstützer in Boston. Leicht überheblich gratuliert er seinen Konkurrenten zu ihren Erfolgen.

Er erinnert an den Beginn seiner Kampagne und gibt sich bodenständig: "Ich habe Mütter und Väter kennengelernt, Fabrikarbeiter und Farmer.

Ich bin von Tür zu Tür gegangen und habe von Angesicht zu Angesicht mit den Menschen gesprochen. Ich hoffe, das macht mich zu einem besseren Kandidaten."

Er habe viele Menschen kennengelernt, die "unter Obamas stagnierender Regierung leiden". Romney gibt Barack Obama die Schuld an der wirtschaftlichen Misere vieler Amerikaner: "Ich habe eine Botschaft für alle Amerikaner, die um sich herumschauen und Jobs sehen, die sie nicht bekommen können, und Rechnungen, die sie nicht bezahlen können: Ihr habt nicht versagt. Euer Präsident hat versagt."

03.40 Uhr: Santorum auch in North Dakota vorn

Der erzkonservative Ex-Senator Rick Santorum liegt nach Auszählung von rund 25 Prozent der Stimmen im US-Staat North Dakota deutlich mit 41 Prozent vor seinem Hauptrivalen Mitt Romney, der auf 26 Prozent kommt. Sollte Santorum das Rennen in North Dakota gewinnen, wäre das nach Tennessee und Oklahoma sein dritter Sieg am "Super Tuesday“.

03.18 Uhr: Santorum lässt sich in Ohio feiern

Rick Santorum spricht vor seinen Unterstützern in Ohio. "Hier kommen wir her", sagt Santorum, der aus dem Nachbarstaat Pennsylvania stammt.

Der siebenfache Vater stellt seine erweiterte Familie vor: "Wir haben hier eine tolle Crew, und wir brauchen sie in diesem Rennen."

Santorum spricht die Finanzierung der Kampagnen an. In keinem der Staaten, die er gewonnen habe, habe er mehr Geld als seine Kontrahenten ausgegeben. Über den "Super Tuesday" sagt er: "Wir werden ein paar Staaten gewinnen und einige verlieren – aber schon jetzt haben wir ein paar Goldmedaillen gewonnen."

03.16 Uhr: Droht Favorit Romney eine Niederlage in Ohio?

Nach Auszählung von knapp 20 Prozent der Stimmen liegt Santorum bei der wichtigen Vorwahl in Ohio laut CNN mit 38 Prozent hauchdünn vor Favorit Romney (37 Prozent). Nachwahlbefragungen von US-Sendern hatten Romney dagegen knapp vor Santorum gesehen.

03.02 Uhr: Santorum gewinnt die Vorwahl in Oklahoma

Der TV-Sender CNN erklärt Santorum zum Sieger der Vorwahl im Bundesstaat Oklahoma. Nach Auszählung von 18 Prozent der Stimmen liegt Santorum dort sieben Prozentpunkte vor Romney und Gingrich, die ihrerseits gleichauf liegen.

02.58 Uhr: Gingrich will TV-Debatte gegen Obama

In Atlanta tritt Gingrich, der die Vorwahl in Georgia für sich entschieden hat, vor seine Unterstützer.

Er sei der einzige Kandidat, der in der Lage ist, in einer TV-Debatte US-Präsident Barack Obama standzuhalten.

Die Reden des Präsidenten seien "köstlich inkohärent", sagt Gingrich.

02.48 Uhr: Santorum Sieger der Vorwahl in Tennessee

Santorum gewinnt die Vorwahlen im Bundesstaat Tennessee. Prognosen mehrerer US-Fernsehsender zufolge setzt sich Santorum in dem konservativen Südstaat durch.

Für den erzkonservativen Ex-Senator ist es der erste deutliche Sieg am "Super-Dienstag“. Ein weiterer Erfolg Santorums zeichnet sich in Oklahoma ab, wo Santorum laut Nachwahlbefragungen vorne liegt.

02.30 Uhr: Wahllokale in Tennessee schließen

Im Bundesstaat Tennessee schließen die Wahllokale. Ersten Hochrechnungen zufolge liegt Santorum vorn.

02.20 Uhr: Sarah Palin wählt in Wasilla, Alaska

Promi-Alarm in Wasilla, Alaska: Skandalnudel Sarah Palin gibt in ihrer Heimatstadt Wasilla ihre Stimme ab. Für wen sie gestimmt hat, will die frühere Gouverneurin von Alaska und Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin von 2008 aber nicht sagen. Auf die Frage, ob sie selbst eine Kandidatur im Jahr 2016 in Erwägung zieht, antwortet sie: "Für einen Amerikaner ist alles möglich."

Diese Antwort wiederholt sie bei der Frage, ob sie sich vorstellen könne, beim Nominierungsparteitag der Republikaner in Florida als Spontan-Kandidatin zur Verfügung zu stehen, falls keiner der vier bisherigen Anwärter das für eine Nominierung notwendige Minimum von 1044 Delegierten hinter sich versammeln könne. Sie fügt hinzu: "Ich plane, an diesem Parteitag teilzunehmen."

02.12 Uhr: Erster Sieg für Rick Santorum?

Fox News berichtet von einer ersten Prognose: Demnach sichert sich Santorum den Sieg in Oklahoma. Andere US-Medien halten sich kurz nach der Schließung der Wahllokale mit einer Projektion zurück, da das Rennen sehr knapp sei. Es wäre sein erster Sieg am "Super Tuesday".

02.06 Uhr: Romney gewinnt in Massachusetts

Romney gewinnt nach Angaben von TV-Sendern erwartungsgemäß in Massachusetts. Der Republikaner war früher Gouverneur des Neuengland-Staates, seine innerparteilichen Kontrahenten hatten ihm daher praktisch von vornherein das Feld überlassen.

01.47 Uhr: Gingrich sieht Comeback bestätigt

Gingrich wertet auf einer Wahlkampfveranstaltung im US-Staat Alabama seinen Erfolg nach wochenlanger Durststrecke in Georgia als Vorboten eines erneuten Comebacks.

In Huntsville sagte zuvor er im Museum des US-Weltraum- und Raketenzentrums vor Anhängern: „Zum drittem Mal werden wir zurückkommen. Mit eurer Hilfe sind wir bis zum Ende der Woche in einem völlig neuen Rennen.“

01.37 Uhr: Knappes Rennen in Ohio

In Ohio deutet sich ein knappes Rennen zwischen dem moderaten Mitt Romney und dem strikt konservativen Rick Santorum an.

Nach ersten Prognosen des TV-Senders CNN kommt Romney auf 40 Prozent der Stimmen, Santorum auf etwa 36 Prozent. Ohio gilt als die mit Abstand wichtigste Abstimmung an diesem „Super Tuesday“.

Nach einer traditionellen Faustregel muss in dem hart umkämpften „Swing State“ Ohio ein Kandidat unbedingt gewinnen, wenn er Präsident werden will.

01.32 Uhr: Romney gewinnt in Vermont

Romney hat nach Virginia auch die republikanische Vorwahl im nordwestlichen US-Staat Vermont gewonnen. Das berichtet der TV-Sender Fox News. Demnach landet der erzkonservative Ex-Senator Rick Santorum auf dem zweiten Platz, der radikalliberale Abgeordnete Ron Paul wird Dritter.

01.15 Uhr: Romney gewinnt in Virginia, führt in Vermont

Romney, gewinnt Hochrechnungen zufolge im Bundesstaat Virginia die Vorwahl. Der Ex-Gouverneur habe sich deutlich gegen Paul durchgesetzt, meldeten die Fernsehsender MSNBC, CNN und Fox News.

Die beiden anderen Bewerber, Newt Gingrich und Rick Santorum, standen am "Super Tuesday“ in dem Südstaat nicht auf dem Wahlzettel. Sie hatten es nicht geschafft, rechtzeitig jeweils 10.000 Unterschriften von Unterstützern zu sammeln – die Voraussetzung, um zu der Vorwahl zugelassen zu werden. In Virginia geht es um 49 Delegierte. In Vermont liegt Romney vorn.

01.07 Uhr: Gingrich gewinnt Vorwahl in Georgia

Kurz nach Schließung der Wahllokale melden mehrere TV-Sender den Sieg des ehemaligen Parlamentspräsidenten Newt Gingrich im Bundesstaat Georgia.

Wählernachfragen zufolge erhielt er drei Viertel der Stimmen. Gingrich, der zuletzt die Vorwahl in South Carolina gewonnen hatte , hatte seinen Wahlkampf stark auf seinen Heimatstaat konzentriert. Georgia entsendet von allen zehn Bundesstaaten, die in dieser Nacht wählen, mit 76 Delegierten die meisten Wahlmänner zum Nominierungsparteitag Ende August in Florida.

00.58 Uhr: Ron Paul kritisiert Iran-Haltung seiner Konkurrenten

Ron Paul bezeichnet die Positionen seiner Konkurrenten Romney, Santorum und Gingrich zum Iran als "waghalsig". Anders als seine Parteifreunde lehnt er einen aggressiven Kurs gegenüber dem Iran ab: "Das Letze, was dieses Land braucht - und das Militär stimmt mir zu - ist noch ein Krieg."

00.35 Uhr: Romneys Team verrät Ziele für Super Tuesday

Das Wahlkampfteam des Favoriten Romney hat sich für die Vorwahlen in zehn US-Bundesstaaten vorgenommen, "mehr Stimmen zu bekommen als die anderen Typen".

Der TV-Sender CNN zitiert einen Mitarbeiter Romneys mit den Worten: "Der Sieg in einem Bundesstaat bedeutet gute Schlagzeilen, der Gewinn von Delegierten bedeutet mehr Stimmen beim Nominations-Parteitag... am Ende wollen wir beides."

Romney gilt als Favorit im Rennen um die Nominierung der Republikaner, es gibt jedoch zweifel, ob der schwerreiche Romney genug Rückhalt in der Bevölkerung finden wird.

Sein Mitarbeiter Eric Fehrnstrom gibt sich zuversichtlich: "Wenn Politik ein Sport ist, ist der Super Tuesday ein Zehnkampf. Wir sind zufrieden mit dem Stand der Dinge, sowohl landesweit und in den Bundesstaaten."

22.48 Uhr: Obama wünscht Romney viel Glück

Ausgerechnet der US-Präsident selber gibt seinem möglichen Herausforderer Mitt Romney gute Wünsche mit auf den Weg: Obama war auf einer Pressekonferenz von Reportern gefragt worden, was er zu Romneys harscher Kritik an seiner Iran-Politik sage. Romney habe Obama als nutzlosesten US-Präsidenten seit Jimmy Carter bezeichnet.

Auf die Frage der Reporter, was er Romney darauf sagen würde, antwortete Obama lachend: „Viel Glück heute Abend!“

17.42 Uhr: Kandidaten kritisieren US-Außenpolitik

Drei der vier republikanischen Präsidentschaftsbewerber legen im Wahlkampf eine Pause ein, um auf einer Konferenz der pro-israelischen Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee zu sprechen. Romney und Gingrich lassen sich per Satellitenverbindung zuschalten, Santorum tritt sogar persönlich auf.

Santorum kritisiert das im Atomstreit an den Iran übermittelte Gesprächsangebot der USA, Europas, Russlands und Chinas. Er bezeichnet es als „weiteres Appeasement, weitere Verzögerung, eine weitere Gelegenheit für sie, Fortschritte zu machen, während wir reden.“

Romney kritisiert den Ansatz der US-Außenpolitik als zu langwierig. Hoffnung sei keine außenpolitische Maßnahme, sagt er. „Das einzige, was Strolche und Tyrannen verstehen, ist unsere Entschlossenheit, gedeckt von unserer (militärischen) Macht und unserer Bereitschaft, sie einzusetzen."

Der vierte Bewerber, Paul, wendet sich nicht an die Konferenzteilnehmer. Als Vertreter einer isolationistischen Außenpolitik ist er ohnehin kein Liebling der Verfechter enger Beziehungen zwischen Israel und den USA.

12.00 Uhr: Wahllokale in Virginia öffnen

Virginia ist der erste der zehn Staaten, in denen am heutigen "Super Tuesday" über einen republikanischen Gegenkandidaten zu US-Präsident Barack Obama abgestimmt wird. Zuletzt ist Alaska dran, wo der "Caucus" um 2 Uhr MEZ beginnt.