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Ukraine-Krieg und die Medien: Die Krux der Nachrichten

| Lesedauer: 2 Minuten

Der Ukraine-Krieg ist anders als andere Kriege. Er ist auch ein Medienkrieg und eine Herausforderung für die, die über ihn berichten.

Essen. Der Krieg in der Ukraine ist anders als andere Kriege zuvor. Er ist auch ein Medienkrieg, ein Propagandakrieg. Bilder und Videos fluten im Minutentakt die sozialen Plattformen. Westliche Journalisten können nicht in bestimmte Regionen der Ukraine reisen. Vieles in diesem Krieg spielt sich im Dunkeln ab. Er ist auch deshalb eine Herausforderung für die, die über ihn berichten.

In der neuen Folge unseres Podcasts „So fühlt sich Krieg an“ lernen Sie Dasha kennen. Dasha ist der Spitzname von Daria Sachkova. Sie kommt aus Lwiw im Westen der Ukraine. Sie ist Fernsehproduzentin und hat auf einer Ukraine-Reise für Jan Jessen gedolmetscht. Jessen spricht mit Sachkova über die Herausforderungen für die ukrainischen Journalistinnen und Journalisten in Zeiten des Krieges. Außerdem spricht Jessen mit Prof. Sabine Schiffer. Sie ist Leiterin des Instituts für Medienverantwortung in Berlin. Im Gespräch übt sie eine Menge Kritik an der Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine.

Ukraine-Krieg: Reporter Jan Jessen trifft in der Ukraine Betroffene

Jan Jessen ist Politikchef der Neuen Ruhr / Neuen Rhein Zeitung (NRZ) der FUNKE Mediengruppe in Essen. Er berichtet seit Jahren über die Konflikte in der Welt. Gemeinsam mit FUNKE-Fotograf Reto Klar hat er mehrfach die Ukraine besucht, unterstützt durch den ukrainischen Organisator und Journalisten Oleg Reshetniak und die Übersetzerin Dasha Sachkova.

Jan Jessen hat in der Ukraine Menschen getroffen, die alles verloren haben: Freunde, Familie, ihr zuhause. Im Podcast „So fühlt sich Krieg an“ erzählen Betroffene ihre Geschichten. Es sind Geschichten voller Trauer und Schmerz. Mit Expertinnen und Experten ordnen wir die Geschichten ein, um sie besser zu verstehen.

Krieg gegen die Ukraine: Folgen Sie kostenlos unserem Podcast „So fühlt sich Krieg an“

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Dieser Artikel erschien zuerst auf waz.de.