Mit der neuesten Folge des „Schwarzwald-Krimis“ (ZDF-Mediathek) begibt sich Max von Thun wieder in die Welt mysteriöser Verbrechen. Doch der 48-Jährige bewegt sich auch in der Galaxie seiner erfolgreichen „Sternenmann“-Kinderbücher, die er für und mit seinem Sohn schreibt. Im Interview erklärt er, welche Werte er dem Elfjährigen vermittelt und warum „konservativ“ kein negatives Wort für ihn ist.

Im „Schwarzwald-Krimi“ spielen immer wieder mystisch-esoterische Vorstellungen eine wichtige Rolle. Haben Sie zu so etwas eine Affinität?

Max von Thun: Ich bin kein abergläubischer Mensch, aber wenn ich einen Kaminkehrer sehe, wünsche ich mir was. Das kann nicht schaden.

Hat das funktioniert?