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"Let's Dance" 2021: Die diesjährigen Finalisten stehen fest

Vier Paare sind im "Let's Dance"-Halbfinale angetreten - und dabei gab es einige Überraschungen. Ein Duo musste die Show verlassen.

Von Johanna Ewald
Let's Dance 2021: Neues Jahr, neue Staffel

Let's Dance 2021: Neues Jahr, neue Staffel

Die neue Staffel der RTL-Tanzshow "Let's Dance" startete am 26.Februar. Mit dabei sind viele bekannte Gesichter, die gegeneinander antreten, um sich den Tanzpokal zu holen. Alle Fakten zur Show, sehen Sie im Video.

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Köln.  Die Finalisten von "Let's Dance" stehen fest: Am Freitagabend kämpften vier Paare um die letzten drei Plätze. Dafür mussten sie jeweils zwei einstudierte und einen improvisierten Tanz auf dem Parkett zeigen.Insbesondere der "Impro Dance Even More Extreme", bei dem die Paare ihren Tanz auslosten, brachte die Rangfolge nochmal ordentlich durcheinander.

Für Boxer Simon Zachenhuber und Patricija Belousova gab es die wenigsten Punkte - da half auch der Rat von Moderatorin Victoria Swarovski nicht, das Shirt hochzuziehen. Für die Salsa gab es harsche Kritik, bei der man mit noch weniger Punkten gerechnet hätte. "Nicht so toll", resümierte Jorge González. Selbst Motsi Mabuse fiel nichts anderes als "Du hast dich bewegt" ein. 21 Punkte.

Nicolas Puschmann begeistert mit Improvisation

Die beste Leistung zeigte der zuvor bereits ausgeschiedene und für Ilse DeLange im Anschluss eingesprungene Nicolas Puschmann gemeinsam mit Vadim Garbuzov. Für ihren Slowfox zu "You Can Leave Your Head On" bekamen sie 27 Punkte und damit eine höhere Bewertung als für die bereits einstudierten Tänze.

Sichtlich geschockt waren Valentina Pahde und Valentin Lusin, als sie ihr Los zogen: einen Langsamen Walzer. "Aber den habe ich doch noch nie getanzt. Ich kenne den Grundschritt gar nicht", sagte die Schauspielerin und fragte bei der Jury nach: "Rück-seit-schritt, oder?" Eigentlich sollten zwölf Tänze von den Paaren vorbereitet werden, doch die beiden hatten auf Lücke gelernt, wie Lusin zugab.

90 Sekunden bekamen die Paare jeweils Zeit, ein passendes Outfit für den Tanz zu wählen. Anschließend gab es 30 Sekunden, um die Choreografie kurz abzustimmen. Wirkte Pahde dabei noch unsicher, ließ sie sich in der anschließenden Performance nichts anmerken. Elegant glitt sie über das Parkett, inklusive Hebefigur. Auch die Jury zeigte sich begeistert. Resultat: 26 Punkte.

Höchstpunktzahl und schwache Leistung von Rúrik Gíslason

Obwohl sein Wunsch, keinen Tango oder Quickstep zu ziehen, in Erfüllung ging, zeigte sich Rúrik Gíslasson enttäuscht über sein Los: eine Rumba. "Technische Mängel", urteilte Llambi harsch, während González ein gutmütiges "gut gemacht" von sich gab. Zwar gab es dafür nur 22 Punkte, jedoch hatte der isländische Ex-Fußballer zuvor bereits zweimal die volle Punktzahl für seine Leistung bekommen. Sowohl mit dem Charleston als auch mit einem Contemporary – oberkörperfrei, versteht sich – begeisterte er die Jury. "Großer Tanz, großes Kino", fiel das Urteil von Motsi Mabuse aus. Und selbst der kritische Joachim Llambi fügte hinzu: "Das war Hammer, Hammer, Hammer!"

Insgesamt positionierte sich Gíslason auf dem ersten Platz, hinter ihm folgten Pahde, Puschmann und als letzter Zachenhuber. Auch die Zuschauenden schlossen sich dem Jury-Urteil an: Simon Zachenhuber und Patricija Belousova schieden im Halbfinale aus. Also sind Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov, Rúrik Gíslason und Renata Lusin sowie Valentina Pahde und Valentin Lusin im Finale. Damit tritt das Ehepaar Lusin zum ersten Mal im Finale gegeneinander an.

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