ARD-Krimi

„Tatort“-Saison geht zu Ende: Das ist der letzte Fall

Der „Tatort“ geht in die Sommerpause. Der letzte neue Fall spielt in Luzern. Jetzt steht fest, ab wann „Tatort“-Wiederholungen laufen.

Tatort - Das sind fünf spannende Fakten

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Berlin. „Ausgezählt“ ist der Titel des Schweizer „Tatorts“, der am 16. Juni ausgestrahlt wird – und ausgezählt sind dann auch die Premieren der „Tatort“-Saison 2018/2019. Dann ist die Krimireihe in der Sommerpause, ab 23. Juni zeigt die ARD am Sonntagabend aber Wiederholungen.

„Borowski und das dunkle Netz“ ist dann der erste Sommerpausen-„Tatort“, er läuft am 23. Juni auf dem Sonntagabend-Platz in der ARD um 20.15 Uhr. In dem Film aus dem Jahr 2016 ist der Kieler Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg) noch mit seiner Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekili) zu sehen – die inzwischen längst den Dienst an der Kieler Förde quittiert hat.

Schweizer „Tatort“-Ermittlerduo verabschiedet sich

In „Ausgezählt“ mit Delia Mayer und Stefan Gubser geht es um Doping im Boxsport. Boxerin Martina Oberholzer (Tabea Buser) beschließt, das Dopen sein zu lassen, als ihre Gegnerin im Ring einen Herzinfarkt bekommt. Und sie will mit der Geschichte an die Öffentlichkeit gehen. Ihr korrupter Manager, der das verhindern will, wird kurz danach erschossen.

Hintergrund: Das „Tatort“-Jahr 2019: Kein Schweiger und mehr Münster

„Ausgezählt“ ist der vorletzte Schweizer „Tatort“ mit dem Ermittlerduo Flückiger und Ritschard aus Luzern. In Zukunft ermitteln in der Schweiz dann die Schauspielerinnen Anna Pieri Zuercher und Carol Schuler in Zürich. Ihr erster Fall soll im Herbst 2020 zu sehen sein. Die Saison 2018/2019 war tatsächlich auch mit einem Luzerner „Tatort“ gestartet – mit einem ganz besonderen Dreh.

Wann der erste „Tatort“ der Saison 2019/2020 – also die erste neue Produktion nach der Sommerpause – zu sehen sein wird, verrät die ARD noch nicht, und auch nicht, aus welcher Stadt die „Tatort“-Saisonpremiere kommt.

(dpa/moi)