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IBES 2019: Evelyn Burdecki will mit Preisgeld Bücher kaufen

Die Siegerin steht fest: Evelyn Burdecki hat die 13. Staffel des Dschungelcamps gewonnen. Mit dem Preisgeld will sie Brunnen graben.

Der IBES-Kandidatencheck.

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Berlin.  Das 13. Dschungelcamp ist vorbei – und auf dem Thron hat Evelyn Burdecki Platz genommen. Die 30-Jährige gewann in der Nacht im australischen Dschungel nicht nur die Krone, sondern auch 100.000 Euro Preisgeld.

Mit ihr zusammen waren Felix van Deventer und Peter Orloff im Finale.

Wir berichten von den aktuellen Entwicklungen bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ in unserem Newsblog.

Dschungelcamp 2019 – Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Dschungelcamp läuft in der 13. Staffel
  • Die Siegerin heißt Evelyn Burdecki
  • Die drei Finalisten waren Evelyn Burdecki, Felix van Deventer und Peter Orloff
  • Bastian Yotta und Chris Töpperwien mögen sich nicht
  • Felix van Deventer hat Baby-News verraten
  • Sibylle Rauch musste sich wegen eines geplatzten Brustimplantats einer Not-Operation unterziehen

Sonntag, 27. Januar

12.56 Uhr: Hatte Evelyn Burdecki eigentlich eine Strategie, als sie in das Dschungelcamp gezogen ist? Sie sagt: nein. „Ich bin einfach in den Dschungel gestolpert, sagte sie nach dem Sieg in einem Interview mit der dpa. Ich bin immer noch schockiert, dass ich Dschungelkönigin 2019 geworden bin, weil ich mir am Anfang gedacht habe: Evelyn, du schaffst es noch nicht mal einen Tag.“

7.48 Uhr: Mit dem Preisgeld will Evelyn Burdecki unter anderem Brunnen schaufeln, studieren und ganz viele Bücher kaufen.

6.33 Uhr: In der letzten Folge gab es außer der Krönung aber auch nochmal viel Ekliges. Zu einer letzten Dschungelprüfung musste jeder Kandidat antreten. Denn es galt, Sterne für das Drei-Gänge-Finalistendinner zu erkämpfen.

Peter erschreckte auf allen Vieren durch Boxen krabbelnd ein paar Krokodile und verärgerte einen fauchenden Waran, hielt sich aber selbst für „Crocodile Dundee“ und holte alle fünf Sterne. Felix steckte seinen Kopf in Glaskästen, um mit der Zunge Sterne abzuschrauben – empfangen wurde er etwa von Kakerlaken und Schlammkrabben, zumindest eine von letzteren schnappte zu. Er schaffte vier Sterne.

Schnell zuschnappen musste auch Evelyn, um jede der ihr aufgetischten Dschungel-TV-Delikatessen schleunigst in den Magen zu befördern - möglichst ohne nachzudenken, als ihr etwa Lammhirn serviert wurde. Auch wenn Moderatorin Zietlow darauf hinwies: „In 60 Sekunden kannst du dir sehr viel Hirn anessen.“ Das Hirn aber musste wieder raus: schlucken, würgen, brechen.

Sie mampfte einen noch lebenden Skorpion, kaute sich durch ein Stück Kamelpenis und schüttete blitzschnell einen Drink aus Mehlwürmern, Kakerlaken, Grillen und Kuh-Urin runter. Ergebnis: drei Sterne.

Die die wichtigsten Fragen zum Dschungelcamp 2019.

1.04 Uhr: „Oh mein Gott“ – recht viel mehr brachte Evelyn Burdecki nicht heraus, als sie kurz nach Mitternacht deutscher Zeit zur aktuellen Dschungelkönigin ernannt wurde.

Die Ex-“Bachelor“-Kandidatin gewinnt damit nicht nur den Platz auf dem Thron und eine Krone (aus Blumen), sondern auch ein Preisgeld von 100.000 Euro.

Der zweite Platz ging an Schauspieler Felix van Deventer („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Dritter wurde Schlagersänger Peter Orloff.

Samstag, 26. Januar

12.25 Uhr: Am letzten Tag im Dschungel sind sie nur noch zu dritt: Evelyn Burdecki, Felix van Deventer und Peter Orloff sind die Finalisten der diesjährigen Staffel. Einer von ihnen wird in der Nacht zu Sonntag die Krone tragen. Dann gibt es einen neuen Dschungelkönig – oder eine neue Dschungelkönigin.

Freitag, 25. Januar

23:30 Uhr: Knapp daneben ist auch vorbei: Im „Schwingerclub“ ersprangen sechs „Stars“ zwei Sterne! Alle im Camp Verbliebenen mussten in den „Schwingerclub“ und von einer hohen Plattform nacheinander an einer Liane über den See schwingen.

Ihr Ziel war es, jeweils den Stern, der auf dem See schwamm, mit dem eigenen Körpergewicht zu zerteilen – sie mussten also im richtigen Moment die Liane loslassen und abspringen. Peter, der wegen seiner verletzten Hände nicht springen durften, agierte als „Schwimmer“ und musste die Sterne im See in Position bringen. Obwohl jeder „Springer“ zwei Versuche hatte, erspielen die Stars nur zwei Sterne.

Dank Felix und Bastian konnten die sechs Promis also mit zwei Sternen zurück ins Camp kehren. Doch auf dem Weg dahin, schoss sich Chris ins Aus. Bastian wollte alle motivieren: „Das ganze Team hat eine geile Leistung gebracht, jeder hat alles gegeben, wir können stolz sein!“

Nach der Prüfung flogen ordentlich die Fetzen. Völlig genervt lauschte Chris Bastians Worten. Dann brach es aus ihm heraus: „Ich bin stinkesauer, ehrlich! Ihr kommt an und sagt, zwei Sterne sind cool! Aber das ist eine Scheiße. Zwei Sterne von zwölf Versuchen. Ihr habt das geil gemacht, während ich zwei Mal verkackt habe. Ich bin sauer, dass einige Leute das nicht als eigene Motivation sehen!“

An Tag 15 mussten drei Camper den Dschungel verlassen: Chris Töpperwien traf es als ersten Kandidaten, ihm folgten Sandra Kiriasis und Bastian Yotta.

Donnerstag, 24. Januar

23:30 Uhr: Eine weiße Stretch-Limousine im Dschungel? Nach der Entbehrung ihrer Luxusartikel wegen zahlreicher Regelverstöße in den vergangenen Tagen muss den Kandidaten Sandra und Felix der Anblick dieser Luxuskarosse die reinste Augenweide gewesen sein.

Doch ein Blick in das Cabrio ließ Träume der Dschungelbewohner schnell platzen: Der Wagen war übersät mit Tierinnereien und undefinierbarem Schleim. „Unsere ‚Stresslimousine‘ hat wie so mancher Star, den wir bereits im Camp hatten, die besten Jahre hinter sich“, kommentierte Sonja Zietlow.

„Aber ihr könnt es wieder schön aussehen lassen, in unserer ‚Promi-Waschstrafe‘!“, ergänzte Daniel Hartwich. Die Aufgabe: Während die Limousine durch die Waschstraße fuhr, Unmengen von Ameisen, Kakerlaken und anderes Dschungelgetier auf Sandra und Felix niederregneten, mussten die beiden die ersehnten Sterne sammeln.

Am Ende hatten Sandra und Felix insgesamt acht halbe Sterne aus dem Auto gefischt – und zogen stolz zurück zu ihren Mitcampern.

Bastian zog über Currywurst-Mann Chris her

Und was war sonst so los? Im Dschungeltelefon zog Bastian scharf über den vermeintlichen Fastfood-König Chris her: „Ich habe zu Chris gesagt: Currywurst-Millionär? Hier in Amerika habe ich ja überhaupt nichts davon mitbekommen?“ Außerdem fahre Chris immer mit gefälschtem Behindertenausweis in seinem „kleinen Mercedes“ und parke auf Behindertenparkplätzen. „Das finde ich scheiße.“

An Tag 14 durften alle Camper dann noch in Zweier-Teams auf Schatzsuche gehen. Peter und Chris, Sandra und Felix sowie Bastian und Evelyn zogen jeweils gemeinsam los. Auf einer Lichtung entdeckten die Kandidaten fünf Türen in unterschiedlichen Farben.

„Entscheidet gemeinsam, welche Tür sich öffnen soll“, so lautete die Regel. „Seid Ihr zufrieden mit eurem Schatz, dürft Ihr ihn behalten. Erwischt Ihr hingegen ,Game Over‘, ist die Schatzsuche sofort beendet.“ Peter und Chris nahmen die rote Tür und freuten sich riesig: Eine Cola und ein Eiskaffee.

Sandra und Felix trafen allerdings die vermutlich beste Wahl: Die blaue Tür öffnete sich und die beiden erblickten ihre Begleitpersonen. Sandra schloß ihre Freundin Indira Weis (Dschungelcamp-Teilnehmerin von 2011) in die Arme und Felix seinen Bruder Timo. Reichlich Tränen flossen.

Evelyns und Bastians Schatz fiel dann wieder weniger spektakulär aus, schien für sie aber ebenfalls der Hauptgewinn zu sein: eine Pizza.

Und: Es flog niemand raus. Hartwich erklärte: Das war war Voting normal gelaufen, „aber es gab Serverprobleme, warum sich die Auswertung verzögert“.

Mittwoch, 23. Januar

23.30 Uhr: Die Macht war nicht mit ihnen. In der Dschungelprüfung „Kriech der Sterne“ blieben Bastian und Evelyn glücklos – in zehn Minuten kämpften sie um sieben Sterne. Daniel Hartwich: „Es wird schattig, aber auch eng, dunkel und eklig. Es ist also für jeden Phobiker etwas dabei beim „Kriech der Sterne“.

Bastian wurde in eine Kammer, die sich am Ende eines Tunnels befand, eingesperrt und musste ausharren, bis Evelyn ihn befreite. Auf dem Weg trafen sie natürlich einen Haufen australische Tiere und mussten durch Wasserbecken tauchen.

Evelyn kroch durch das Tunnelsystem. Grüne Ameisen überall. Bastian lag derweil in der Höhle und befreite inzwischen den Inbusschlüssel. Dabei wurde er mit Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmer überschüttet. Und es krochen Ratten in seine Höhle – doch aller Einsatz der beiden nützte nichts. Ergebnis am Ende: null Sterne.

Und die Regelverstöße aus der letzten Folge? Die Sehnsucht nach den Luxusartikeln ist nach einem Tag offenbar schon so groß, dass jeder jetzt genauestens darauf achtete, dass es keine Regelverstöße mehr gibt. Jeder? nicht ganz. Sehr zum Ärgernis der anderen ist Evelyn da nicht so genau.

Anders als Doreen, die zeitgleich im Dschungeltelefon war, ist Evelyn danach alleine aufs Klo gegangen. „Wenn sie das nicht aufhört bekommen wir unser Zeug nie wieder. Ich weiß nicht, was so schwer daran ist das zu verstehen. Ich habe es ihr schon drei Mal gesagt“, regt sich Sandra auf. Das dürfte noch für Zündstoff sorgen.

Und Doreen bekommt von den Zuschauern auch gleich die Quittung – sie fliegt raus aus dem Dschungel und muss ihre Tasche packen..

0.05 Uhr: Leila Lowfire (25, sogenannte Sex-Expertin) muss das Dschungelcamp an Tag 12 verlassen.

Dienstag, 22. Januar

23.30 Uhr: Schlager-Star Peter Orloff konnte sich über einen Tag am See freuen. Wobei „freuen“ im Dschungel-Kosmos natürlich relativ ist: Bei der Dschungelprüfung „Graus am See“ kämpfte er sich durch Schließfächer voller Dschungelbewohner, duschte in einem Mix aus verrottetem Dschungelwasser und Fischinnereien und absolvierte einen Schwimm-Parcour als Arche Noah für allerlei Kleintier.

Dann gab’s Eis. Allerdings in der Dschungelvariante, hieß pürierte Schweine-Vagina. Das löffelte er nicht in den vorgegebenen 60 Sekunden aus und versemmelte deshalb den Stern.

Acht Sterne hätte er insgesamt holen können. Am Schluss erkämpfe er drei Sterne, immerhin. Und war damit offensichtlich sehr zufrieden: „Drei Sterne für unser Camp. Ich bin glücklich, hier gewesen zu sein!“

Und sonst so? Es gab einen Brief an die Dschungelbewohner. „Stars, wiederholt wurden in den vergangenen Tagen Regelverstöße begangen. Allein heute habt ihr die Nachtwache nicht regelkonform absolviert.“ Das Problem: Gisele legte sich während der Nachtwache auf einer Liege ab.

Felix kann das nicht verstehen: „Ähhh?“ Und Sandra: „Wieso?“ Doch Doreen weiß, wer gemeint ist: „Gisele hat geschlafen.“ Und dann liest die Schauspielerin weiter vor: „…habt ihr das Mikro beim Sprechen zugehalten, wart ihr alleine im Camp unterwegs, habt ihr die Zigarettenregelung nicht eingehalten. Bringt sofort alle Luxusartikel ins Dschungeltelefon.“

Montag, 21. Januar

23.30 Uhr: Sie war die Prüfungs-Queen der Staffel – aber auch das atmende Elend. Gisele Oppermann, schon vor einer Dekade bei „Germany’s Next Topmodel“ nah am Wasser gebaut, ließ auch im Dschungel stets alle Dämme brechen. Die Zuschauer goutierten das mit einem Abo auf Dschungel-Prüfungen. Und sägten sie am Montagabend dann genüsslich ab. Auch wenn Gisele von sich selbst behauptet, dass sie „kein weinerlicher Typ ist“.

Immerhin: Damit beweist Gisele, dass im RTL-Dschungel mindestens bei Abstimmungen alles mit rechten Dingen zugeht. Jeder TV-Produzent, der halbwegs bei Sinnen ist, hätte die Nervtröte Oppermann noch nicht ziehen lassen. Qual macht Quote. Weiß jeder IBES-Fan.

Was jeder treue Zuschauer ebenfalls weiß: Ekelessen gehört zum Dschungel wie Sonja Zietlow ins Baumhaus. Entsprechend begrüßten sie und Kollege Hartwich drei Kandidaten zur „Sternküche mit Sonja und Daniel“. Die erlesenen Gäste: Bastian Yotta, Sandra Kiriasis und Leila Lowfire.

Vier wundervolle Gänge wurden von den Kandidaten zubereitet, die Inspiration kommt wohl eher nicht von Chefkoch.de:

  • 1. Friede, Freude, Reierkuchen: Straußenei, fermentierte Enteneier, Schweine-Anus (gut abgehangen!). Zitat Kiriasis, die essen muss: „Ihr hättet das Arschloch ja ruhig rasieren können.“ Ob Bastian Yotta bei dem Satz an Mitcamper und Feindbild Chris Töpperwien dachte? Man weiß es nicht. Ergebnis: Zwei Sterne.
  • 2. Toast Auwei: Mehlwürmer, Kakerlaken und Grillen werden zu Brot. Drauf kommen Pansen. Und Insektenbutter. Fermentierte Sofabohnen. Nochmal Mehlwürmer. Yotta ist dran: „„Die scheiß Mehlwürmer sind zäh wie sau.“ Irgendwie klingen seine inspirierenden Zitate sonst anders. War whl gar keins. Aber: Nochmal zwei Sterne.
  • 3. Grusel-Gratin: Mäuseschwanz-Makkaroni, Schweine-Uterus-Spaghetti und Engezunge-Zitoni. Drauf Lebersoße mit Emuleberstücken. Vegan ist dann doch anders. Lowfire: „Ich hatte lange keine Zunge im Mund.“ Die Sexpertin holt zwei Sterne.
  • 4. Spei-Pirinha: Smoothies sind ja weiter im Trend. Zuerst kommt ein Saft aus pürierten Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmern in den Mixer.Richtig raffiniert wird der Drink aber erst dank fermentiertem Fisch, Kamelhirn und Schweinepenis. Mixer an, alle ran, hoch die Tassen, schluck die Massen. Machen alle. Drei Sterne. Kiriasis: „Wann darf ich kotzen“. Zietlow, gütig wie gewohnt: „Auf dem Weg zurück.“

Neun Sterne gab’s, alles erreicht, tolle Leistung. Wer Zuhause – wahrscheinlich köstlicher – auch mal Dschungel-Prüfung spielen will: Eine Supermarkt-Kette verkauft nun Mehlwurmmehl-Pasta als Fertiggericht.

Piepers Fans schlafen zu früh, Yotta wurde nicht geliebt

Sonst noch? Alf-Stimme Tommi Piper glaubt, sein Publikum ist alt, geht früh ins Bettchen und hat deshalb nicht für ihn angerufen. Außerirdisch, diese Rentner.

Yottas Vater ist eher kein zutraulicher Typ, um seine Mutter kümmert er sich deshalb erst, wenn der tot ist. Weil sich der Sohn immer ungeliebt fühlte, hielt er sich für einen fremden Menschen. Dann bittere Tränen, Zusammenbruch. Man ist versucht zu sagen: Endlich wieder Elend am ewigen Feuer. Aber Ausnahmsweise tut einem der Yotta irgendwie Leid.

Töpperwien kennt aber weiterhin kein Vertun in Sachen Yotta, hält den Super-Duper-Millionär für einen Aufschneider. „Wenn man 10, 20 Millionen schwer ist, gehst du doch nicht ins Dschungelcamp. Ich kann die Fresse nicht mehr sehen. Spackolacko!“

Die beiden durften dann noch gemeinsam auf Schatzsuche. Die Aussprache dürfte trotzdem keinen langfristigen Waffenstillstand ergeben. Aus Zuschauersicht gilt ohnehin: Hoffentlich nicht.

Sonntag, 20. Januar

23.30 Uhr: Tommi Piper ist raus. Die Stimme von Alf hat noch zuvor andere Mit-Camper imitiert und mehrere Insassen so unterhalten. Doch am Ende reichte das nicht aus und die Zuschauer fühlten sich wohl nicht genug unterhalten.

In der Dschungelprüfung am Sonntag mussten alle zehn verbleibenden Teilnehmer antreten. Und offensichtlich klappte es mit dem Zusammenspiel so gut, wie es die deutschen Handballer bei der WM gegen Island mit ihrem Sieg vorgemacht hatten: neun von zehn Sternen wurden erspielt. Dabei war es auch eine sportliche Prüfung im Dschungelkolosseum.

Doch nicht nur um Sterne, sondern auch mit ihren Tränen mussten die Camper kämpfen. Alle erhielten Post von Partnern, Verwandten oder Freunden. Und kaum ein Teilnehmer war nicht gerührt von den Zeilen der Liebsten.

Samstag, 19. Januar

0.12 Uhr: Eis am Stiel bis zum Abwinken kann Sibylle Rauch sich in den nächsten Tagen im australischen Sommer genehmigen: Das Ex-Erotik-Sternchen bekam Samstagnacht die wenigsten Zuschauerstimmen und muss die Show verlassen.

23.59 Uhr: An Tag neun gab’s gleich zwei Wettstreite im RTL-Dschungel: Bei einem waren die Camper wohl dem Würgen nahe, bei dem anderen Streit wurde sogar gespuckt. Dabei war es die Dschungelprüfung, bei der eben nicht gespuckt wurde, sondern im Streit zwischen Bastian Yotta und Chris Töpperwien.

Im Gespräch mit Felix van Deventer und Domenico de Cicco schildert Yotta seine Sicht auf den Streit. Nach einer Schimpftirade wird Yotta deutlich und spuckt auf den Boden: „Ok! Dann leck‘ mich. Ich habe den Streit nicht angefangen.“

In der Dschungelprüfung ging hingegen alles ohne Spucken. Doreen Dietel und Felix van Deventer mussten sich dafür aber zum Clowns machen. Im Set eines heruntergekommenen Dschungel-Zirkus mussten konnten beide theoretisch elf Sterne holen. Am Ende waren es nach Berührungen mit Krokodilen und Fischsoße immerhin sieben Sterne.

Thorsten Legat hält „Kasalla“-Rede für Gisele Oppermann

Freitag, 18. Januar

0.04 Uhr: Ciao Domenico! Der Ex-„Bachelor in Paradise“-Kandidat ist der Erste, der das Dschungelcamp in diesem Jahr verlassen muss. Mindestens eine wird deshalb keine Träne verdrücken: seine Ex Evelyn Burdecki.

23.59 Uhr: Da muss also erst ein Legat kommen. Bastian Yotta hat es ja ganz nett gemacht. Immer wieder hat er versucht, sie anzuspornen. Doch Gisele ist ein Härtefall. Da muss man schon besondere Maßnahmen ergreifen – und einen anderen Härtefall ins Dschungelcamp holen. Oder besser gesagt: zurück ins Camp.

Und Thorsten Legat macht denn auch da weiter, wo er vor drei Jahren aufgehört hat. „Schau mich an, gib dir einen Ruck, mach die Arschbacken auf, geh da rein, und mach nur eins: dich beweisen“, brüllt der frühere Fußballer Gisele vor ihrer inzwischen neunten Dschungelprüfung an. „Schau mich an! Zeig es endlich den Leuten! Zeig es jetzt!“

Und siehe da: Gisele kann plötzlich kämpfen. Kakerlaken, Mehlwürmer, Melasse – alles lässt sie in Plexiglasboxen über sich ergehen. Und holt am Ende sieben Sterne. Rekord! Also für sie.

Und apropos Rekord: Mit ihrer neunten Prüfung in Serie ist Gisele nun an Larissa Marolt vorbeigezogen. Macht sich sicher gut im Lebenslauf.

Donnerstag, 17. Januar

23.59 Uhr: Ein gewisser Hang zum Sadismus ist den Zuschauern des RTL-Dschungelcamps nicht abzusprechen. Wie sonst soll man sich erklären, warum sie schon wieder Gisele in die Prüfung schicken. Das Model hat sich bisher schließlich nicht gerade mit besonderer Wettkampfhärte hervorgetan.

Die lässt sie denn auch bei ihrer achten Dschungelprüfung vermissen. Der Anblick von ein paar Spinnweben am Höhleneingang ist offenbar schon zu viel. „Ich wollte eigentlich nicht abbrechen, aber ‘Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!’“, jault Gisele. Die eigentliche Prüfung – mehrere Kammern mit Schlagen – bekommt sie gar nicht erst zu Gesicht.

Trotz der erneuten Null-Sterne-Nummer winkt der Drama-Queen ein Rekord. Noch eine Prüfung mehr und sie würde an der bisherigen „Dschungelprüfungs-Rekordhalterin in Serie“ Larissa Marolt vorbeiziehen.

Die Zuschauer reiben sich sicher schon die Hände.

Mittwoch, 16. Januar

23.15 Uhr: Gestern noch hatte Gisele Oppermann keine Verwendung für eine Dusche Krabbelvieh, an Tag sechs im Dschungelcamp hingegen lässt sie alles über sich ergehen. Kuh-Urin, verrottete Tomaten, Fischreste – ach, was soll’s! Omega-3-Fettsäuren sind sicher gut für den Teint.

In der „Spülhölle“ gibt es zwar keinen Jackpot zu knacken, aber immerhin Sterne zu holen. Und das gelingt dem Model deutlich besser als Bastian „Stell dich deinen Ängsten“ Yotta. Seine Ausbeute: null. Giseles: vier. Bastians Coaching wirkt wohl einfach erst mit einem Tag Verzögerung.

• Dienstag, 15. Januar

0.02 Uhr: Es hätte beste Promo für Bastian Yotta werden können. Wenn etwas belegen kann, dass sein Coaching effektiv ist, dann ja wohl eine Dschungelprüfung mit Gisele Oppermann. Denn das Model macht auch an Tag fünf im Camp keinen Hehl aus seiner fehlenden Vorliebe für Kakerlaken und ähnliches Grausgetier.

„Ich kann nicht sagen, ob ich es schaffe. Höhe und Viecher…“, mimost Gisele erwartungsgemäß. Bastian mag das nicht hören. Schließlich geht es hier nicht nur um Sterne, sondern auch um die Ehre im Fernduell mit Erzfeind Chris Töpperwien. Der Currywurst-Mann hatte an Tag vier acht Sterne erkämpft. Mit ebenjener Gisele.

Doch die ist heute Coaching-resistent. „Entspanne dich. Sehe es als Chance, deine Grenzen zu durchbrechen. Du wolltest deine Ängste überwinden“, versucht es Bastian. Allein: Gisele scheint davon zum ersten Mal zu hören. „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“, ruft sie schon kurz nach Prüfungsstart. Null Sterne. Null Essen. Eins zu null für Chris.

7.28 Uhr: Das Dschungel-Küken, Felix van Deventer, wird Vater. Im Dschungelcamp verriet der 22-Jährige am Montag, dass seine Freundin Antje schwanger ist. Im Gespräch mit seinem Mitcamper Domenico de Cicco sagte er: „2019 wird das Jahr auch von meiner Freundin und mir.“ Nur für de Cicco sichtbar schrieb er etwas in den Sand, dieser fragte daraufhin: „Baby? Du? Wie bitte, ernsthaft?“ Van Deventer lächelte und machte das „Pst“-Zeichen - anschließend fielen sich die beiden Camper in die Arme.

• Montag, 14. Januar

23.59 Uhr: Über Sinn und Unsinn des Dschungelcamps hat sich schon so mancher Gedanken gemacht. Wer in den letzten zwölf Jahren nicht dazu kam, die zahlreichen Essays in den Feuilletons zu lesen, für den fasst Bastian „Miracle Morning“ Yotta an Tag vier noch mal zusammen: „Wir sind hier, weil wir einen Job haben. Wir liefern Entertainment.“ Und damit legt er auch gleich los.

Wobei: Er meint es natürlich vollkommen ernst, wenn er Dinge sagt wie „Das Geile ist ja hier, dass du lernst, deine Ängste zu überwinden. (…) Du musst realisieren, dass Angst eine Fata Morgana ist – du gehst auf sie zu und sie verschwindet.“ Oder auch: „Ich sehe nicht die Angst, ich sehe den Stern.“ Bastians Beef-Brother Chris Töpperwien wäre beim Sterne-Sehen sicher gerne behilflich.

Doch für weitere Ausfälle gegen den großen Motivator fehlt „Currywurst-Mann“ Chris schlicht die Zeit. Zum einen wartet da die Dschungelprüfung. An seiner Seite: Gisele Oppermann.

Das allein wäre eigentlich schon Prüfung genug, doch RTL ist spendabel und packt noch ein paar Kilo Kakerlaken, Mehlwürmer und Spinnen obendrauf. In der „Klinik unter Palmen“ macht Gisele erneut von ihrer Kernkompetenz Gebrauch: Sie heult. Und schreit. Und heult und schreit.

Immerhin: Chris bekommt angesichts der glitschigen Innereien und Fischabfälle Inspiration für ein neues Produkt. „Da ist ja eine Menge Fleisch für Currywurst – die Dschungelcurrywurst!“ Hmmmm, wenn das mal nicht verlockend klingt.

Chris‘ Tagwerk ist damit aber noch nicht vollbracht. Auch der erste Schatz der neuen IBES-Staffel will noch gesucht werden. Zusammen mit GZSZ-Bubi Felix van Deventer heißt es die Länge eines um Bäume gewickelten Seils korrekt zu ermitteln. In Mathe haben die beiden offenbar aufgepasst. Und auch bei der anschließenden Quizfrage können sie mit Expertenwissen glänzen.

„Na, f***!“, erläutern Chris und Felix fachmännisch, als Evelyn Burdecki nicht versteht, welche Art Erfolg männliche Fruchtfliegen bei den Weibchen haben wollen. Um dieses Wissen bereichert ist die Beantwortung der Frage, was ebenjene lüsternen Fruchtfliegeriche tun, wenn der Erfolg ausbleibt, ein Leichtes: Sie trinken natürlich mehr Alkohol. Kennt man ja. Als Belohnung gibt’s eine Zitrone. Na, wenn das mal nichts ist.

6.51 Uhr: Da stimmt die Chemie einfach nicht. Chris Töpperwien und Bastian Yotta erinnern an zwei Züge, die ungebremst aufeinander zurasen. Im Gespräch mit Gisele setzt Chris zur ausgedehnten Lästerattacke gegen den selbsternannten Millionär an: „Ich finde den ganz fürchterlich, den Typ. Ich weiß, was das für eine linke Bazille ist, der Typ.“

Und weiter: „Jetzt kommt der hier rein und macht einen auf Motivator und den großen Zampano. Das ist das, was ich hasse (...). Ich habe gedacht, dass er die Kontrolle schneller verliert. Aber er ist relativ abgewichst. Ich verliere eher meine Kontrolle.“ Und die Kontrolle entgleitet dem „Currywurst-Mann“ tatsächlich: Hinterm Rücken von Bastian Yotta zeigt er ihm den doppelten Mittelfinger. Gar nicht nett.

6.30 Uhr: Dritter Tag, dritte Prüfung für Gisele Oppermann – und als sie von ihrer Prüfung erfährt, bricht sie – natürlich – prompt in Tränen aus. Sie sollte in einem gesunkenen Schiffswrack voller unangenehmer, tierischer Bewohner nach gelben Sternen tauchen. Doch die Vorstellung reicht ihr, sie macht einen Rückzieher.

• Sonntag, 13. Januar

11.31 Uhr: Das Dschungelcamp schalten nicht mehr ganz so viele ein wie früher. Laut Quotenmessung sahen 5,17 Millionen Menschen am Samstagabend die Show. Das sind rund 800.000 weniger als zum Auftakt am Freitag – und deutlich weniger als noch vor ein paar Jahren.

7.49 Uhr: Der zweite Tag im Dschungelcamp ist gelaufen, und dieser IBES-Jahrgang verspricht, ein besserer zu werden als jener im Krisenjahr 2018. Das liegt zum Einen an Gisele Oppermann, die so verlässlich heult wie ein schweizer Uhrwerk tickt. Mag jetzt kaltherzig klingen, aber aus demselben Grund der Abnutzung soll man ja auch nie aus Spaß um Hilfe rufen.

Zum Anderen ist der sogenannte Beef (Konflikt) zwischen dem Currywurst-Mann aus Neuss Chris Töpperwien und dem Reality-TV-Darsteller (herrlich absurdes Wort übrigens) Bastian Yotta, der die Truppe jeden Morgen mit obskuren Motivationsübungen auf Trab bringen will, wirklich unterhaltsam. Die gegenseitige Abscheu hat Potenzial zu großen Momenten.

Schönstes Bonmot kam an Tag zwei von Evelyn Burdecki: „Mein Ziel ist es, dass ich Schweinearschloch heute auch wirklich aufesse“. Wenig später Synchronsprecher Tomi Pieper: „Ich freu’ mich, dass ich lebend wieder aus der Dusche rausgekommen bin.“ So hat jeder sein Tagwerk.http://Dschungelcamp_2019-_Das_sind_die_12_Dschungelkönige{esc#216171663}[video]

Apropos Tagwerk: In die Dschungelprüfung musste übrigens Gisele Oppermann. Sie hat dabei geweint, klar. Aber immerhin auch fünf Sterne fürs Team geholt. Heute darf sie wieder ran.

Einschaltquote: Fast sechs Millionen Zuschauer sehen Auftakt vom Dschungelcamp

9.07 Uhr: Die erste Sendung von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ haben am Freitagabend 5,95 Millionen Zuschauer gesehen. Das sind zwar eine halbe Million weniger als zum Auftakt 2018, aber das entspricht immerhin einem Marktanteil von 23,1 Prozent, berichtet der Branchendienst DWDL. Bei der Zuschauergruppe, die als „werberelevant“ gilt (14 bis 49 Jahre alt) hatte die Show demnach sogar ein Marktanteil von 38,7 Prozent.

Samstag, 7.06 Uhr: Der erste Tag im Dschungelcamp ist gelaufen. Auf einer Party in Berlin hat unsere Reporterin am Freitagabend mit Menschen gesprochen, die sich mit IBES wirklich auskennen: mit ehemaligen Bewohnern.

"Heulsuse Gisele" – das sagen die Ex-Dschungel-Stars über IBES 2019

0:12 Uhr: Die letzte Nachricht aus dem Dschungel für diese Nacht: Gisele muss in die nächste Dschungelprüfung. Überraschung ist anders.

• Freitag, 11. Januar

23.59 Uhr: Einen Rekord dürfte die 13. Staffel bereits geknackt haben: Schon nach rund 30 Minuten Sendezeit gab’s den ersten Weinkrampf. Gisele Oppermann, irgendwann mal in einer Modelshow aufgetreten, wurde ihrem Ruf Heulsuse gerecht und plärrte los. Weil sie sich „auf einmal so schwach“ fühle. Wie gesagt: Sie hatte den Dschungel da noch nicht mal gesehen.

Wenig verwunderlich, dass sie auch direkt bei der ersten Prüfung hinschmiss. Sie musste wie Evelyn Burdecki, Leila Lowfire, Peter Orloff, Tommi Piper, Felix van Deventer, Bastian Yotta und Doreen Dietel über eine Planke laufen, die in 100 Metern Höhe über Surfers Paradise hin- und herwankte. Alle zogen durch – Gisele weinte. Fünf von acht Sternen. Passabel für den Anfang.

Natürlich wurde an anderer Stelle auch der Würgereiz bedient. Erst beim Rest der Camper-Clique, also bei Sandra Kiriasis, Sibylle Rauch, Domenico de Cicco und Chris Töpperwien, die für ihre erste Prüfung Armbrust-Munition aus Eimern mit reichlich Kriechgetier fischen mussten. Später dann auch beim großen Gemeinschaftsekeln in der „Dschungelkantine“.

Aufgabe: Widerliches Essen runterwürgen, nichts dabei trinken, Kotzen verboten. Auf der Speisekarte: Mehlwürmer, Emuleber, Blut, Stierpenis, Maden, Kotzfrucht und: pürierte Lammzunge, in Fliegenlarven paniert. Und das waren nur zwei der vier Gänge.

Zumindest Leila Lowfire schien Spaß zu haben: „Das war der härteste Penis, den ich je im Mund hatte.“ Die Camper erekeln sich acht von zwölf Sternen. Und Gisele würgt zwar, weint aber nicht. Immerhin.

Und sonst so? Chris und Bastian werden wohl keine Freunde mehr. Evelyn und Domenico, die sich ja schon bei „Bachelor in Paradiese“ beschnuppern durften, turteln und tuscheln ähnlich wie bei „Bachelor in Paradise“. Wobei Evelyn findet: „Alles ganz anders hier als bei ,Bachelor in Paradise’“. Und Leila zieht zum Baden blank. So weit, so gut, so erwartbar.

Was fehlte? Richtige Promis. Und eine Motivationsansprache für Gisele von Thorsten Legat. Aber ist ja auch egal. Morgen hat’s ja eh wieder keiner gesehen.

21.15 Uhr: Es geht los! Gleich gibt’s die ersten Bilder der neuen Camper und Eindrücke aus Australien. Wir schauen genau hin, wer sich am meisten ekelt – und um 0 Uhr liefern wir eine kurze Zusammenfassung des Camp-Auftakts.

17.46 Uhr: Bei RTL läuft ab 21.15 Uhr die erste IBES-Folge. Die Sendung geht bis Mitternacht.

IBES-Kandidatin Sibylle Rauch ist das Brust-Implantat geplatzt – Not-OP

17.05 Uhr: Kurz vor dem Einzug ist ein Brust-Implantat von Sibylle Rauch geplatzt, wie die „Bild“-Zeitung (Bezahlinhalt) berichtet. Demnach habe sich die Schauspielerin einer Not-OP unterziehen müssen, weil Silikon ins umliegende Gewebe eingetreten sei. Auch beim linken Implantat sei es zu einer Beschädigung gekommen.

Sie habe schreckliche Schmerzen gehabt, sagte die 58-Jährige, die mit 27 Jahren durch ihre Rolle im Film „Eis am Stiel“ bekannt wurde. Offenbar hat ihr plastischer Chirurg eine Brust-Amputation verhindert, wie er selbst zu „Bild“ sagte. „Wenn sich Silikon ins Gewebe frisst, bekommt man es nicht mehr heraus. Dann kann man die Brust nur noch amputieren.“

Rauch freut sich derweil über ihre wieder hergestellte Oberweite. „Ich kann es kaum erwarten, mich in ganzer Schönheit unter dem Wasserfall im Dschungelcamp zu zeigen.“

• Donnerstag, 10. Januar

Dschungelcamp-Teilnehmer posten Fotos in sozialen Netzwerken

15.03 Uhr: Den Weg in den Dschungel dokumentierten die Promis in den sozialen Netzwerken. Während der „Bachelorette“-Teilnehmer Domenico de Cicco Fotos aus dem Flugzeug postete, zeigte die Bob-Pilotin Sandra Kiriasis Aufnahmen von der Einreisekontrolle am Flughafen von Brisbane in Australien auf Instagram.

Die Zeit kurz vor Beginn des Dschungelcamps nutzen alle ganz unterschiedlich. Felix van Deventer („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) zog es direkt an den Strand. Er postete auf Instagram ein Foto vom Broadbeach in Queensland.

Schlagersänger Peter Orloff nutzte die Zeit für die körperliche Vorbereitung auf den Dschungel. Mit Yoga scheint er sich auf mögliche Dschungelprüfungen vorbereitet zu haben.

IBES 2019: Der Kandidatencheck mit Ex-Dschungelcamper Julian Stoeckel

Wer neben Orloff, de Cicco und Co. mitmacht? Das sind die IBES-Kandidaten 2019. Wie die Kandidaten abschneiden ist noch offen. Wir haben aber schon mit einem Experten gesprochen. So lästert Ex-Dschungelcamper Stoeckel. (ac/les)