Serienstart

„Roseanne“ kommt nach 20 Jahren zurück ins Fernsehen

Die Familie Conner kommt zurück. ABC bringt eine neue Staffel von „Roseanne“ ins Fernsehen. Bisher allerdings nur in den USA.

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Berlin.  Sie ist wieder da. Nach über 20 Jahren kommt die US-Sitcom „Roseanne“ im März wieder ins Fernsehen, mit einer neuen Staffel und den Originaldarstellern aus den 1990er-Jahren.

Die Sendung um die Familie Conner begeisterte neun Jahre lang das amerikanische, später auch das deutsche Fernsehpublikum, und räumte zahlreiche Preise ab.

Mit zwei hoch gehaltenen Händen, ihren zehn Fingern, zeigt die Komikerin Roseanne Barr vor dem Originaldrehort ihre Freude über die neue Staffel auf Instagram. Sie kommentiert ihr Foto ganz trocken: „Staffel 10“.

Deutscher Sendetermin unbekannt

Die Serie wurde von jeher von der spitzen Komik der ehemaligen Stand-Up-Komikerin Barr getragen, die der Serie auch den Namen gab. In „Roseanne“ ging es auch immer um die Alltagssorgen ihrer Familie: Ehestreitereien, Arbeitslosigkeit, Fremdgehen.

John Goodman spielt Roseannes Ehemann Dan, der sich in der Ankündigung des Senders ABC ein Basketballspiel der Chicago Bulls ansieht und ganz wie vor 20 Jahren mürrisch kommentiert: „Ich glaube ja immer noch, dass die Bulls von 96/97 diese Jungs jederzeit geschlagen hätten.“ Roseanne wendet sich zu ihm und sagt: „Du kannst nicht in der Vergangenheit leben Dan. Wenn Dinge vorüber sind, sind sie vorüber.“

Die Bilder der ersten Trockenübung, des Table Reading, lassen hoffen, dass die Autoren den Zuschauern keine ollen Kamellen servieren. Wann und wie die Sendung nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. (dahe)