IBES 2017

Therapie für Hanka: Vom Dschungelcamp direkt in die Klinik

Im Dschungelcamp fiel Hanka Rackwitz vor allem wegen ihrer Zwänge auf. Jetzt will sie in einer Klinik ihre Ängste bekämpfen.

Immobilienmaklerin und Autorin Hanka Rackwitz will sich nach der Teilnahme beim Dschungelcamp ihren Ängsten stellen.

Immobilienmaklerin und Autorin Hanka Rackwitz will sich nach der Teilnahme beim Dschungelcamp ihren Ängsten stellen.

Foto: Horst Galuschka / dpa

Berlin.  Klartext bei der Reunion-Show von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. TV-Maklerin Hanka Rackwitz stellte in der Sendung ihre Ängste und Zwänge öffentlich zur Schau. Genau um diese dreht sich auch alles bei ihrer Zukunftsplanung.

Fräulein Menke geht Hanka beim Dschungelcamp-Wiedersehen an

Auf die Frage, was sie nach ihrer Dschungelteilnahme machen wolle, erklärt die Zweitplatzierte: „Ich habe im Plan, dass ich jetzt sechs bis acht Wochen in eine Konfrontationsklinik gehe. Da musst du alles machen, wovor du Angst hast.“ Die Sächsin ist sich sicher: „Wenn ich das geschafft habe, dann ist die alte Hanka zu 98 Prozent zurück!“

Der Dschungel gab den Ausschlag

Bevor die 47-Jährige vor zwanzig Jahren diverse Zwänge entwickelt habe, sei sie tapfer und mutig gewesen, berichtet sie in der TV-Show. Im Dschungel habe sie eine Freiheit gespürt, die sie unbedingt zurückhaben wolle. Auch wenn sie die Nerven ihrer Camp-Kollegen das ein oder andere mal etwas überstrapaziert hat, sei der Dschungel für Hanka ein Ort der Erkenntnis gewesen. (lwi)