Preisverleihung

Die skurrilsten Dankesreden in der Geschichte der Oscars

Ob Heulattacke, frenetischer Jubel oder Sprachlosigkeit, die Dankesreden der Oscar-Preisträger sorgen immer wieder für Überraschungen.

James Cameron brachte es in seiner Oscar-Dankesrede zum peinlichen Satz: „Ich bin der König der Welt!“

James Cameron brachte es in seiner Oscar-Dankesrede zum peinlichen Satz: „Ich bin der König der Welt!“

Foto: © Gary Hershorn / Reuters / Reuters

Los Angeles.  Wenn am 28. Februar die 88. Oscar-Verleihung in Hollywood stattfindet, werden unzählige hochkarätige Stars über den roten Teppich schreiten – in der Hoffnung, in den nächsten Stunden einen der begehrtesten Filmpreise der Welt zu bekommen. Jennifer Lawrence, Leonardo Dicaprio oder Lady Gaga, alle Nominierten werden sich im vornherein wohl schon Gedanken darüber machen, was sie sagen wollen, sollten sie wirklich den Oscar auf der Bühne erhalten.

Doch die Geschichte der Oscars hat gezeigt: In solch einem bewegenden Moment können selbst erfahrene Schauspieler die Fassung verlieren und sich zu spontanen Monologen hinreißen lassen. Die Dankesreden boten Augenblicke peinlicher Selbstbeweihräucherung (James Cameron), politischer Attacken (Michael Moore) und verbaler Entgleisungen (Gwyneth Paltrow).

Die zehn unvergesslichsten Auftritte

In diesem Jahr soll alles anders werden. Ausschweifende Reden – „Bitte nicht!“, mag die Oscar-Akademie sich gedacht haben. Die Stars haben nur 45 Sekunden für ihre Worte. Und erstmals müssen alle Nominierten ihre „Dankes-Liste“ vor der Preisverleihung einreichen. Die Namen werden dann während der Rede auf dem Bildschirm erscheinen.

In Erinnerung bleiben aber vor allem die peinlichen, langatmigen und skurrilen Auftritte. Das hier sind die zehn unvergesslichsten Oscar-Dankesreden: