US-Serie

„Homeland“-Figur Carrie Mathison zieht nach Berlin

An Berliner Originalschauplätzen sowie im Studio Babelsberg soll die fünfte Staffel der US-Serie „Homeland“ gedreht werden. Die Hauptfigur, CIA-Agentin Carrie Mathison, zieht von Kabul nach Berlin.

Foto: Richard Shotwell / AP

Spannende Nachrichten für Fans der US-Erfolgsserie „Homeland“: Deren fünfte Staffel werde in Berlin gedreht - und die Arbeiten sollen schon kommende Woche beginnen. Das berichtet die „Berliner Zeitung“. Demnach finden die Dreharbeiten in der deutschen Hauptstadt sowie im Potsdamer Studio Babelsberg statt. Ein Team der Produktionsfirma Fox 21 werde in der kommende Woche anreisen und in Babelsberg mit Vorbereitungsarbeiten anfangen.

Eine offizielle Bestätigung durch das Studio gab es am Sonnabend nicht. Auch in der Vergangenheit zeigte sich das Studio allerdings stets äußerst diskret, wenn Hollywoodgrößen wie beispielsweise George Clooney oder Quentin Tarantino in der Region Filme drehten.

Wie es heißt, drohten die Produktionsverhandlungen für „Homeland“ im Vorfeld zeitweise aus finanziellen Gründen zu scheitern. Weil sich das Medienboard Berlin-Brandenburg und die Regierungen beider Länder in die Verhandlungen mit den Amerikanern einschalteten, habe die Hauptstadtregion letztlich dann doch den Zuschlag erhalten.

Dem Bericht zufolge zieht CIA-Agentin Carrie Mathison, gespielt von Claire Danes, in der fünften „Homeland“-Staffel aus der afghanischen Hauptstadt Kabul in die deutsche Hauptstadt um. Hier werde es größtenteils Dreharbeiten an realen Schauplätzen geben.