Filmpremieren

Warum Marie Bäumer Sissy als Kind gar nicht kannte

Bei den Premieren von „3 Tage in Quiberon“ und „7 Tage Entebbe“ stehen die Schauspielerinnen im Mittelpunkt.

 Marie Bäumer auf dem roten Teppich

Marie Bäumer auf dem roten Teppich

Foto: Reto Klar / Reto klar

Im Berlinale-Palast feierten am Montagabend gleich zwei Wettbewerbsfilme Premiere. Um 18 Uhr versammelten sich Schauspieler und Filmemacher für Emily Atefs „3 Tage in Quiberon“ auf dem roten Teppich. „Ich hatte als Kind keinen Fernseher und kannte die Sissi-Filme und auch Romy Schneider nicht“, so Marie Bäumer, die im Film Romy Schneider verkörpert. Erst während ihrer Ausbildung habe sie die Schauspielerin kennen gelernt.

Auch Lena Meyer-Landrut war gekommen. „Die Berlinale ist eines der glamourösesten und elegantesten Events in Deutschland, da bin ich sehr gerne mit dabei“, so die Sängerin. Daniel Brühl kam mit PartnerinFelicitas Rombold zur Premiere von „7 Tage Entebbe“ in den Berlinale-Palast. Der 39-Jährige spielt im Film von José Padilhare einen der vier Kidnapper, die 1976 ein Flugzeug entführten. „Für mich ist es sehr emotional, auf der Berlinale zu sein. 2003 hat hier als Shootingsstar alles für mich begonnen.“ Für seine Rolle habe er viel recherchiert und sich intensiv vorbereitet.

Auch Rosamund Pike lief über den roten Teppich. Sie spielt neben Brühl eine Terroristin und lernte für die Rolle auch einige Sätze deutsch. „Es ist wunderbar hier zu sein, ich fühle mich sehr geehrt, die Berlinale ist ein tolles Festival“, sagte sie.