Filmfestival-Prominenz

Champagner-Marathon bei den Berlinale-Partys am Mittwoch

Die Prominenz zog erst zum Empfang der Filmförderungsanstalt im „Capital Club“ und anschließend zur Off-Berlinale-Party am Kudamm.

Anna Maria Mühe mit ihrem Bruder Andreas beim FFA-Empfang im Capital Club

Anna Maria Mühe mit ihrem Bruder Andreas beim FFA-Empfang im Capital Club

Foto: DAVIDS/Sven Darmer

Abseits der großen Partys des ersten Berlinale-Wochenendes entpuppte sich der Mittwochabend in Woche zwei als inoffizieller Champagner-Marathon der Filmfestspiel-Prominenz.

Den Anfang machte ab 19 Uhr der Empfang der Filmförderungsanstalt (FFA) über den Dächern Berlins, im „Capital Club“ im obersten Stock des „Hilton“-Hotels am Gendarmenmarkt. „Champagner, aber nur in Maßen“, das sei das Geheimnis, um die zehn Tage bis zur Bärenverleihung möglichst fit zu überstehen, so Anna Maria Mühe. Iris Berben hält sich nach eigenen Angaben hingegen streng an Wasser, stellt sich bei Fotos stets ins rechte Licht, lässt sich ihren Terminplan von einer Assistentin organisieren und besucht am Abend immer nur eine Veranstaltung.

Ganz im Gegensatz zu Vinzenz Kiefer, Rosalie Thomass und Sonja Gerhardt, die im Anschluss noch auf die nahe gelegene Party von Matthias Schweighöfer weiterziehen wollten. Für Anna Marie Mühe und Sonja Gerhardt ging es dann noch auf die Off Berlinale Party am Kudamm, wo Zweitere zusammen mit Emilia Schüle ihr Debüt als DJane geben wollte.

Vorerst wurde am Gendarmenmarkt aber diniert und dabei die FFA-geförderten Filme der Berlinale gefeiert. Neben den Teams der Wettbewerbskoproduktionen „Jeder stirbt für sich allein“, „L’Avenir“ und „Soy Nero“, der Panorama-Filme „Grüße aus Fukushima“ und „Jonathan“ waren auch Gäste wie Detlev Buck, Bora Dagtekin, Sönke Wortmann, Tom Beck und Kai Wiesinger gekommen.

Lebensgefährtin Bettina Zimmermann hütete derweil zu Hause die Kinder. „Ein paar Partys haben wir schon zusammen geschafft, aber meist wechseln wir uns ab“, so der Schauspieler, der gerade wieder Vater geworden ist.