„We are one“-Festival

Paul van Dyk macht Zitadelle Spandau zum Dancefloor

Bei der dritten Auflage des „We are one“-Festivals sollen DJ-Größen wie Eric Prydz, Maarten de Jong und Paul van Dyk die historische Zitadelle Spandau zum Beben bringen. Erwartet werden 5000 Besucher.

Foto: Thomas Frey / dpa

Die Zitadelle Spandau soll zum „größten Dancefloor der Hauptstadt“ werden. Das versprechen die Veranstalter um den Berliner DJ Paul von Dyk für das „We are one“-Festival, das am 16. August auf dem Gelände stattfinden soll. Van Dyk will beim Festival die ersten Titel selbst live auflegen - und später auf der Aftershow-Party gleich noch mal hinters Mischpult. Erwartet werden rund 5000 Besucher.

Angekündigt an musikalischen Größen sind Eric Prydz, Chris Bekker, Genix, Maarten de Jong, Max Graham, Michael Burian und Energy-DJ Wee-O. Prydz hat auf dem Festival einen seiner seltenen Deutschland-Auftritte. Der schwedische House-DJ, der 2004 mit „Call On Me“ seinen großen Durchbruch feierte, soll „die Zitadelle zum Beben bringen“, wie es hieß.

2010 fand das Festival noch in der o2 World in Friedrichshain statt. Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung dann in die Zitadelle Spandau. Paul van Dyk präsentiert in diesem Jahr die dritte Auflage seiner „The Politics of Dancing“-Compilation. Die erste Single-Auskopplung „Come With Me“ mit Ummet Ozcan will er der „We are one“ widmen.