Der Schauspieler über seinen neuen Film „Geborgtes Weiß“, anstehende Drehprojekte und seinen Abschied als Präsident der Filmakademie.

Nächsten Donnerstag ist Ulrich Matthes mal wieder in einem großen Kinofilm zu erleben. „Geborgtes Weiß“ ist ein starker Thriller über ein Ehepaar, das über die Jahre etwas müde geworden ist und plötzlich herausgefordert wird, als ein junger Albaner vor der Tür steht, der die Ehefrau offenbar gut kennt. Davor hat Matthes lange keine Hauptrolle mehr vor der Kamera gespielt. Was nicht nur an seiner Tätigkeit am Deutschen Theater lag, sondern wohl auch an seinem Amt als Präsident der Deutschen Filmakademie, das er gerade niedergelegt hat. Wir sprachen mit dem 63-Jährigen über die neue Zeit danach.