Die Lieblingsbilder des Museumschefs Ralph Gleis: Ein Franzose, ein Berliner und eine Dame

Das Rätsel der Moderne

Die Alte Nationalgalerie, so sagt Ralph Gleis, sei für ihn ein „Traummuseum“. Das Haus auf der Museumsinsel beherbergt eine herausragende Sammlung zur deutschen und europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts – und das in einem architektonisch darauf abgestimmten historischen Gebäude. Gleis leitet das Museum seit gut einem Jahr. Er ist Herr über insgesamt 4200 Kunstwerke, davon sind 620 ausgestellt. Fast 2000 Gemälde gehören dazu, die im Bestandskatalog erfasst und digital abrufbar sind. In der Dauerausstellung sind davon etwa 25 Prozent zu sehen. Für die Berliner Morgenpost hat Ralph Gleis seine drei Lieblingsbilder ausgewählt. Lesen Sie im Folgenden, warum sie ihm wichtig sind.

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