Washington

Möge die Macht mit ihr seinPrinzessin Leia ist nicht mehr Prinzessin Leia ist nicht mehr Prinzessin Leia ist nicht mehr Prinzessin Leia ist nicht mehr Prinzessin Leia ist nicht mehr

Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie feierte gerade ihr ComebackStar-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben Star-Wars-Star Carrie Fisher ist in Los Angeles im Alter von 60 Jahren gestorben

Washington.  Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen: Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.

Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen.

Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.

Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen: Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.

Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen: Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.

Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen: Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.

Der erste Star-Wars-Film hat sie 1977 über Nacht berühmt gemacht. Mit gerade mal 19 Jahren schrieb sie als Prinzessin Leia an der Filmgeschichte mit, die die Science-Fiction-Saga auslöste. Carrie Fisher war bis dahin nur die Tochter berühmter Eltern gewesen, die nämlich von Hollywoodstar Debbie Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher. Eine Ehe, die in die Brüche ging, als der Vater die Mutter für Liz Taylor verließ. Da war Carrie Fisher gerade mal zwei.

Mit „Krieg der Sterne“ konnte sich die Tochter aus dem Schatten ihrer Eltern befreien. Eine ganze Generation ist mit den ersten drei Star-Wars-Filmen kinosozialisiert worden. Fans schwärmten von den damals spektakulären Effekten und George Lucas’ Zukunftsvision. Nur über die Schneckchenfrisur der Prinzessin im ersten Teil machte man sich lustig, sie wich im zweiten Teil einem Pferdeschwanz.

Die Star-Wars-Trilogie hat Carrie Fisher dennoch kein Glück gebracht. Mark Hamill hat danach mit kleinen Rollen weitergemacht. Nur Harrison Ford wurde ein echter Star durch die Reihe. Carrie Fisher aber stürzte früh ab – wegen Alkohol- und Drogensucht.

Aber, auch dafür hat man Carrie Fisher geliebt: Sie ging mit ihren Pro­blemen offensiv um. Sie hat sie im Buch „Postcard from the Edge“ öffentlich gemacht, in dem sie auch das zwielichtige Business in Hollywood beschrieb. Und eine problematische Tochter-Mutter-Beziehung, in der sie ihr Verhältnis zu Debbie Reynolds rekapitulierte. Das Buch ist mit Meryl Streep und Shirley MacLaine auch verfilmt worden. Ihre Lebens- und Leidensgeschichte verarbeitete Fisher später auch in der One-Woman-Show „Wishful Drinking“, die mit Erfolg am Broadway lief. Abertausenden von Drogensüchtigen gab sie damit Mut.

Im Film hatte sie nur noch ein paar eher unbedeutende Nebenrollen wie in „Blues Brothers“ oder „Harry und Sally“. Vor einem Jahr aber gelang ihr noch einmal ein spektakuläres Comeback, als sie mit Mark Hamill und Harrison Ford im ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, „Das Erwachen der Macht“ eine Gastrolle spielte. Sie war auf ewig die Prinzessin Leia. Und so hieß auch ihre kürzlich erschienene Autobiographie „The Princess Diarist“, in der sie unter anderem eine Affäre mit Harrison Ford zugab.

Nun ist die Schauspielerin, die im Oktober 60 wurde, am Dienstag gestorben. Sie hatte vor wenigen Tagen bei einem Rückflug von London nach Los Angeles kurz vor der Landung einen Herzinfarkt erlitten. Sie konnte noch reanimiert werden, ist nun aber doch gestorben. Fans können ihr im kommenden Jahr postum noch einmal huldigen: Der zweite Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist bereits abgedreht.