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Operninszenierungen aus der Ukraine, Ungarn und Italien

Welchen Sinn hat die Oper im 21. Jahrhundert? Ein Festival an der Neuköllner Oper versucht dieser Frage mit Gastproduktionen und Diskussionsrunden nachzugehen. Von diesem Donnerstag an zeigt das Haus bis Sonntag alternative Operninszenierungen unter anderem aus Italien, der Ukraine, Ungarn und Deutschland. Die Neuköllner Oper hat seit 1977 mehr als 170 Ur- und Erstaufführungen auf die Bühne gebracht.