Auszeichnung

Hannah-Arendt-Preis für Historiker Christian Teichmann

Der mit 10.000 Euro dotierte Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken geht in diesem Jahr an den Osteuropahistoriker Christian Teichmann. Wie
die Heinrich-Böll-Stiftung am Donnerstag mitteilte, wird der Wissenschaftler für seine Arbeiten über die Geschichte und Strukturen der sowjetischen Herrschaft in Mittelasien unter Stalin aus­gezeichnet. Teichmann lehrt an der Humboldt-Universität Berlin.