Kunst

Neue Gurlitt-Recherchen:  Raubkunst-Verdacht in 91 Fällen

Neues im Fall Cornelius Gurlitt: Recherchen eines Expertenteams haben den Verdacht auf Nazi-Raubkunst in 91 weiteren Fällen erhärtet. Das teilte das Projekt „Provenienzrecherche Gurlitt“ am Montag in Berlin mit. Darunter sind von Projektleiterin Andrea Baresel-Brand unter anderem Werke von Henri de Toulouse-Lautrec, Max Liebermann, Edvard Munch oder eine Rembrandt-Grafik. Die Recherchen gehen weiter.