TV-Quoten

„In aller Freundschaft“ vorn, „Vorstadtweiber“ schwächeln

Sommer und fußballfreie Zeit: Diese Faktoren drückten am Dienstagabend auf die Einschaltquoten. Rühmliche Ausnahme: Die ARD-Serie „In aller Freundschaft“ um die fiktiven Sachsen-Klinik in Leipzig sahen ab 21 Uhr im Ersten 4,96 Millionen Zuschauer. Zuvor brachten es ab 20.15 Uhr die „Vorstadtweiber“ auf lediglich 2,75 Millionen: der schwächste Wert der laufenden Staffel.