Kunst

Kölner Messechef warnt vor Kulturgutschutzgesetz

Erneuter Protest vor der ersten Lesung im Bundestag

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse („Art Cologne“), warnt davor, den vorliegenden Entwurf des Kulturgutschutzgesetzes weiter zu verfolgen. „Sollte die aktuelle Version des Entwurfs verabschiedet werden, wären von den Auswirkungen nicht nur Galerien und Kunsthändler, Auktionshäuser, Privatsammler und Museen negativ betroffen“, sagt Böse in Berlin, „sondern auch die gesamte deutsche Kunstmesselandschaft.“ Am Donnerstag ist die erste Lesung im Bundestag vorgesehen.