Kunst

Schau der unverwirklichten Documenta-Projekte

Zu groß, zu teuer, technisch nicht umsetzbar – einige Ideen für die Weltkunstausstellung Documenta sind nicht über die Planungsphase hinausgekommen. Das neue Stadtmuseum Kassel widmet sich in seiner ersten Ausstellung der „Utopie Documenta“ 18 unverwirklichten Projekten aus 60 Jahren Documenta-Geschichte. Zu sehen sind Entwürfe, Modelle und Pläne von Künstlern wie George Trakas oder der Haus-Rucker-Co. Die Künstlergruppe wollte 1972 eine Riesentonleiter für 300 Menschen bauen, deren Auf- und Absteigen sollte als Documenta-Hymne gelten.