Die größten Oscar-Sieger

Ben Hur staubte 1960 gleich elf Oscars ab und löste damit den langjährigen Spitzenreiter „Vom Winde verweht“ (10 Oscars) ab. Fast wäre das Glück komplett gewesen. Doch die 12. Nominierung ging leer aus: ausgerechnet die fürs Drehbuch.

Titanic: Erst 1997 kam James Camerons Katastrophenfilm wieder an die Elfermarke heran. Bei 14 Nominierungen ging er allerdings 3 Mal leer aus. Und Leonardo DiCaprio war nicht mal nominiert.

Der Herr der Ringe Teil Eins und Zwei bekamen nur 4 und 2 Oscars ab. Teil Drei räumte dann 2004, quasi für die ganze Trilogie, ab. In der Trefferquote wurde sogar „Ben Hur“ übertrumpft: elf Nominierungen, elf Trophäen.

Die großen Fünf: Die wichtigsten Kategorien sind Bester Film, Regie, Drehbuch, Hauptdarsteller und Hauptdarstellerin. Diese Marge knackten bisher nur drei Filme: „Es geschah in einer Nacht“ (1934), „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) und „Das Schweigen der Lämmer“ (1991).